Aktuelles

Gott segne Dich

Gott, segne unser Gebet,
dass es uns vor dich stellt,
auch wenn wir noch so fern sind von dir.

Segne unser Leben, dass es nach dir strebt,
auch wenn wir oft von deinem Weg abweichen.

Segne unseren guten Willen,
dass er auf dein Wort hört,
auch wenn er immer noch schwach ist.
Amen.

Komm Heiliger Geist

Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke. Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue. Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe. Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges behüte. Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich es nimmermehr verliere.

Heiliger Augustinus)

Leider ist für den heutigen Tag noch kein Impuls vorhanden.
Wir haben Ihnen aus den vorhandenen Impulsen eine Alternative ausgewählt.

Kehr zurück zu deiner ersten Liebe


Impuls von Pater Ezekiel Oko für Montag in der 33. Woche im Jahreskreis in dem Lesejahr II

An die Gemeinde in Ephesus wurde geschrieben: „Ich werfe dir aber vor, dass du deine erste Liebe verlassen hast. Bedenke, aus welcher Höhe du gefallen bist. Kehr zurück zu deinen ersten Werken! (verg. Offenbarung 2,2-4)“ Die Lesung deutet die Tatsache an, dass die erste Liebe verblassen kann. Wir wissen, dass Liebe verblassen kann. In einer Beziehung zum Beispiel kann die erste Liebe im Laufe der Zeit schwach werden. Warum? Es gibt immer einen Grund für die Liebe. Und je bedeutender der Grund ist, desto stärker ist die Liebe, oder auch umgekehrt. Wenn meine Liebe für den Anderen schwach geworden ist, ist es notwendig zu bedenken und zu fragen: warum war die Liebe früher stark und warum ist sie es jetzt nicht mehr? Was war früher der Grund für die Liebe? Was habe ich früher gemacht oder wie habe ich meinen Geliebten früher gesehen, dass meine Liebe zu ihm oder ihr so stark war?

Es geht hier aber um die Liebe zu Gott. Doch diese Liebe zu Gott ist unbedingt verzahnt mit der Liebe zu den anderen Menschen. Denn niemand kann Gott wirklich lieben, ohne dass er auch seine Mitmenschen liebt. Manchmal erzählen die Leute von ihrem Glauben in der Vergangenheit. Sie erzählen, wie stark sie glaubten, wie sie in ihrer Jugend Gott mit großer Leidenschaft gedient haben, wie sie als Kinder sehr andächtig waren, von der tollen Arbeit, die sie für Gott früher getan haben. Vielleicht sind solche Geschichten auch meine. Warum konnten wir so großartige Dinge für Gott in der Vergangenheit tun, aber heute nicht mehr? Es kann in unserem Leben passieren, dass wir unsere innere Sicht verlieren. In dieser Situation fällt es uns schwer, unsere Liebe zu Gott aufrechtzuerhalten, weil wir auch den Grund für diese Liebe verlieren.

Wenn das passiert, was genau sollen wir tun? Der erste Schritt ist zu bedenken, wie unsere Beziehung mit Gott war, und aus welcher Höhe wir gefallen sind. Der zweite Schritt ist zu versuchen, die innere Sicht wiederzugewinnen. Wie der Blinde, der Jesus im heutigen Evangelium bittet: „Herr, ich möchte wieder sehen können“, sollen wir zu Jesus zurückkehren, um die innere Sicht wiederzugewinnen. Das kann man durch persönliche Exerzitien tun. Auch die Beichte schenkt einem die Gelegenheit, wieder (neu) zu sehen. Jesus mahnt uns: Kehr zurück zu deiner ersten Liebe!

Gebet: Gott, du Vater der Armen, du hast der heiligen Elisabeth ein waches Herz für die Armen gegeben, in denen sie Christus erkannte und verehrte. Auf ihre Fürsprache gib auch uns den Geist deiner Liebe und leite uns an, zu helfen, wo Menschen in Not und Bedrängnis sind. Amen.


Bibelstelle des heutigen Tages: Lukas 18,35–43

Gottes Wort für diesen Tag

Donnerstag der 1. Woche im Advent
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.

Sonntagsevangelium mit Kommentaren

Agapefeier

eine Form, die in besonderer Weise Glaube und Alltag verbindet.
www.bistum-speyer.de
Sei einfach unbekümmert und versichert, dass der, der bei dir ist, es nicht unterlassen wird, für das zu sorgen, was dir am notwendigsten fehlt – und weit darüber hinaus.

Teresa von Ávila (1515–1582)

Denn Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden. Zum Dasein hat er alles geschaffen und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich der Unterwelt hat keine Macht auf der Erde; denn die Gerechtigkeit ist unsterblich.

Weisheit 1,13-15

Hilfe in vielen Lebenslagen

Jesus, stärke unseren Glauben


Wahre Liebe lässt los

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Wahre Liebe lässt los Kinder werden oft Zerreißproben ausgesetzt: sie stehen zwischen den Wünschen und Vorstellungen der Eltern egal, wie sie sich entscheiden, es gibt immer einen Verlußt    Liebe sieht zuerst das Wohl des anderen. Sie ist nicht auf den...

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Zielbestimmung auf hoher Fahrt und im eigenen Leben

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Ein Kapitän könnte den Kurs des Schiffes nach folgenden Kriterien bestimmen: nach den Wellen nach der Windrichtung nach den Wünschen der Passagiere nach seinen eigenen Vorstellungen Ein verantwortungsbewusster Kapitän bestimmt seinen Kurs nach der Karte und dem...

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Lieben oder nicht lieben

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Lieben oder nicht lieben Wohin wir gehen, ist meine Entscheidung. Welchem Wink, welchem Antrieb wir folgen, das ist meine Entscheidung. Wovon wir uns leiten lassen, das ist meine Wahl. Die Alternative, die uns im 1. Johannesbriefes aufgezeigt wird, heißt: lieben oder...

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Wir haben den Geist empfangen, der uns lebendig macht!

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Wir haben den Geist emfangen, der uns lebendig macht! Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt, damit wir das erkennen, was uns von Gott geschenkt worden ist. Davon reden wir auch, nicht mit Worten, wie menschliche...

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Du bist eingeladen!

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Herzliche Einladung zum Hochzeitsfest Jesus erzählte folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete....

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