Sonntagsevangelium


Evangelium vom vergangenen Sonntag, den 18.10.2020

Die Frage nach der kaiserlichen Steuer

29. Sonntag im Jahreskreis


Mt 22,15-21

In jener Zeit kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen. Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und wirklich den Weg Gottes lehrst, ohne auf jemand Rücksicht zu nehmen; denn du siehst nicht auf die Person.

Lohnsteuer für das Finanzamt!
Lebe gerecht in Staat und Gesellschaft!

Sag uns also: Ist es nach deiner Meinung erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht?

Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle?

Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin.

Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten: Des Kaisers.

Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!

Über einen Kloster schwebt ein betender Mann!
Nimm Dir Zeit für eine Beziehung mit Gott!




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Kommentare zu diesen Evangelium:
Die Erfüllung seiner Pflichten, Hl. Claude de la Colombière (1641-1682)
Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört, Schott Maßbuch
Sie begannen ihn hartnäckig zu bedrängen, Balduin von Ford (? - um 1190)
Wahrhaft ein Bild Gottes sein, Hl. Laurentius von Brindisi (1559-1619)