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Liebe sie alle!

Worte Jesu an Axelle

Ikone der Heiligsten Dreifaltigkeit

Worte Jesu                  .
an Axelle

PALMSONNTAG - Was geschah damals
Jesu Worte an Axell über den Palmsonntag

Auf meinen Esel reite ich voran im gleißenden Licht des Tages. Die Zurufe, die Ehrerbietung, der Respekt umgibt mich. Auf meinen Esel reite ich voran, ich begegne den schönen Blicken der Kinder, der Eltern, der Alten, alle vereinigt im Gesang! Auf meinen Esel reite ich voran in einer tiefen inneren Stille; mein ganz gesammeltes Herz bereitet sich auf die Beleidigungen / Angriffe vor! Ich gehe hin zum Kreuz, das euch rettet und will es umarmen. In meinen Herzen diesen Frieden verkostend!

Am Anfang der Woche lade ich dich in die Intimität meines Herzens ein. Nimm es an, dass ich dir helfe das mitzuteilen, was ich gelebt habe in der Karwoche. Beunruhige dich nicht wegen der Unglücklichen um dich herum. Ich bin der Unglücklichste von allen in diesen Tagen. Ich bin der Unschuldige und ganz bedeckt mit der ganzen Ungerechtigkeit. Nichts und niemand ist von meiner Hingabe ausgenommen. Wenn du mich betrachtest erreichst du wirklich jeden Unglücklichen! Öffne dein Herz und höre!


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MONTAG der KARWOCHE
Jesu Worte an Axell über den Kar-Montag

Ein großer Abgrund ist in meinem Herzen aufgegangen: Ich bin zum Ende meiner Mission gekommen und Satan hat gegen mein Herz alle Angriffe des Bösen entfesselt, unter ihnen sind die stärksten, die Entmutigung und die Angst. Die Angst, die innerlich aufsteigt, siehst du das ist das Gesicht der Vielen, die niemals meinen Namen kennen werden, es ist auch das Gesicht all derer, denen meine Liebe zwar verkündet werden wird, aber so schlecht, als etwas, dass man schon kennt, oder als ob sie einer schuldbeladenen Schwäche ähnelt, oder das sie nur einer Elite vorbehalten wäre… . Kurz, alle falschen Verkündigung, alle Gegenzeugnisse jener, die behaupten, dass sie zu mir gehören, das hat mein Herz gequält an jenem Montag.

In diesen Tag habe ich den meinen zeigen wollen, dass meine Sanftmut keinerlei Schwäche in sich hatte. Ich habe Zeichen (große Wunder getan), die Händler aus dem Tempel verjagt und die Grenzen meiner unendlichen Barmherzigkeit festgesetzt. Ich habe dem Vater für seine unendliche Güte, die sich großzügig austeilt, ohne Einschränkung und ohne Unterscheidung auf jede seiner Kreaturen, ohne aber sich Ihrem Innersten aufzudrängen! Wie Er, habe ich mich im Tempel aufgehalten, um jene, die kamen zu lehren und wie Er bin ich gereist und habe jene geheilt, die zu mir kamen… so werden jene gerettet werden, die es wollen werden, jene, die es sagen werden, jene, die es glauben werden!

An jenem Montag habe ich alles meinem Vater übergeben: Ich habe Ihm mein ganzes Vertrauen erneuert: Alle, Jeder, heute wie gestern, wie morgen, wird in mir gerettet…, aber Ich bin an der Türe, ich klopfe an und ich gehe auf euren Wegen, indem ich meine Wohltaten ausspende… jenen, die zu mir kommen, die es wollen…
Seht ihr den Feigenbaum ich habe Ihn verflucht, betrachtet das! Seht zu, dass ihr Frucht bringt und das nicht nur scheinbar: schönes Grün, schöne Worte. Das was zählt ist nicht das, was nach außen scheint, sondern das, was aus der Tiefe entspringt und Frucht bringt!


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Dienstag der Karwoche
Jesu Worte an Axell über den Kar-Dienstag

An diesem Morgen bin ich im Haus in Bethanien aufgewacht, das Herz beschwert mit allem, was sich gegen mich zusammenbraute, mit der unwiderruflichen Entscheidung voranzugehen nach dem, was meinem Vater gefällt, ohne zurückzuschauen, ohne mir die Zukunft vorzustellen, sondern in der Gewissheit, dass ich seine Güte sehen würde auf der Erde der Lebenden... Das, was geschrieben ist, erfüllt sich, nach und nach und mein Herz vertieft sich ins Gebet. Jubel, den göttlichen Plan voranschreiten zu sehen, der so weit gehen wird, das letzte Hindernis zu beseitigen, das der Tod ist mit seinen scheinbar nicht rückgängig machbaren Abbrüchen.
Ja... das Lächeln meiner Freunde an jenem Morgen tat mir gut, durch die schöne Sonne am Morgen, trotz einer gewissen Kühle, habe ich den Weg nach Jerusalem wieder aufgenommen.

Die Vögel flogen zum Himmel empor, begierig nach Raum, in der Freude ihre Flügel zu benutzen, und auch ganz beschäftigt ihre Nester zu bauen...Ach! Die kleinen Füchse strecken ihre Schnauzchen aus.
Ein jeder arbeitet in den Gärten, um die Erde zu säubern, sie luftiger zu machen, indem man sie aufgräbt, oder die Steine entfernt. Die Samen auf dem Feld sind bereits gut aufgegangen.
Also viele Gründe sich zu freuen, und Dank zu sagen!

Aber siehe, da treffe ich raue römische Soldaten, die im Gleichschritt einige Banditen abführen, die sie gefangen genommen haben. Sie gehen in die Stadt hinauf, wo sie dann gerichtet werden. Einen von ihnen begegnet mein Blick. Er ist einfach und sanft und so traurig gefasst geworden zu sein als er seinen ersten und einzigen Diebstahl begangen hatte. Ich habe ihn
durchs Herz die Vergebung Gottes mitgeteilt, als Antwort auf seine Reue... und ich habe gesehen, dass er plötzlich erleichtert sich entfernte. Das ist die Liebe meines Vaters, der schnell diejenigen straft, die ihn lieben, und sie auf dem rechten Weg zu bewahren...

Im Laufe meines Weges sind verschiedene Freunde mir entgegengekommen. Einige von Ihnen waren so sicher wegen meines kürzlichen Triumphes beim Einzug in Jerusalem, das sie zu glauben schienen, dass ich schließlich als der erwartete Messias anerkannt sei. Ich habe nicht versucht, sie vom Gegenteil zu überzeugen, aber ich habe sie daran erinnert, das nicht die
Äußerlichkeit in Wahrheit vor meinem Vater zählt, sondern die Wahrheit der Sanftmut und Demut des Herzens, die in den Akten der Liebe durchscheint, und alle Dienste, die sie denen erweisen, die es am meisten brauchen!
Kind, machen wir weiter, schreib: Ja, ich bin lehrend vorangegangen und dann habe ich auch junges Kind geheilt, das mir eine junge Mutter hingehalten hatte, indem sie mich anflehte: „Rabbi, erbarmen Dich! Das ist der letzte, der mir bleibt...das Fieber wird ihn mir töten! Er hat die Heilung empfangen und wird seiner Mutter helfen das zu überstehen, was kommt... und so schrecklich ist!

Als ich in den Tempel hineingegangen bin, hatte ich die Händler gesehen, die nicht aufhörten, die Passanten zu bedrängen, ohne jeden Respekt für die Heiligkeit des Ortes, indem sie die Vorteile ihrer Waren anpriesen... und doch hatte ich sie am Vorabend von dort vertrieben!
Und ich bin in der Nähe einer Säule stehen geblieben, und habe gebetet für jene, die von weither gekommen waren.
Ein Pharisäer näherte sich mir, um mich zu verspotten: „Also wozu war es gut, alles umzuwerfen, glaubtest du das in einem Aufwasch alle bekehren könntest, die du angegriffen hattest? Sie müssen doch ihre Arbeit tun. Und Du, wozu bist nützlich? Du sprichst und tust magische Dinge, hau ab, denn Du bist es der mit seiner Gegenwart diesen heiligen Ort beschmutzt!“

Wenn ich dir all die Angriffe auf allen Ebenen, die ich in jenen Tagen erlebt habe, vermischt mit wahren Huldigungen und Akten des Glaubens seitens jener, deren Augen sich geöffnet hatten und nicht aufhörten mir so etwas wie wahrhaftige Blumensträuße zu schicken, dann würdest Du erstaunt sein.
Mein Herz ist dann eingetaucht in die Sanftmut und Demut, und jegliche Entmutigung hat mich verlassen, sogar jeglicher Zorn, sogar der heilige, und ich habe gebetet: Vater sieh deine Kinder und erbarme Dich, denn ihre Augen haben sich der Realität verschlossen, Ihre Herzen haben sich in ihren Positionen verhärtet. Ja verwandle Ihre Herzen aus Stein in Herzen aus Fleisch!


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Mittwoch der Karwoche
Jesu Worte an Axell über den Kar-Mittwoch

Sieh Kind, der Eifer für mein Haus hatte mein Herz ergriffen während dieses Tages. Die Armen, haben sie gesagt, habt ihr immer bei euch!
Ich werde nicht aufhören den Mund zu öffnen, ohne mir Ruhe zu gönnen. Bewohnt von der riesigen/immensen Sehnsucht das grundlegende weiterzugeben und durch mein Lehren all die Kleinen zu führen, die sich wie Bienen auf einen blühenden Strauch um mich gedrängt haben, als ich neben der Säule stand. Einige haben sich sogar gedrängelt um meine Worte aufnehmen zu können. Sie haben sie getrunken wie köstlichen Nektar, der ihre nach Licht und Freiheit hungernde Seelen tränkt…. Sie haben ihre Ohren ausgestreckt, um gut meine Antwort auf die hinterhältigen und heimtückischen Fragen der Sadduzäer, Pharisäer und Schriftgelehrten zu hören, die sie mir nacheinander stellten, nur um mich zu Fall zu bringen.

Soll man auf Fragen antworten, wo die Antwort als dient, um uns anzugreifen? Das war eine Herausforderung an jenem Tag!

Manchmal habe ich geantwortet, andere Male habe ich eine Gegenfrage gestellt und so wurden sie selbst zu Fall gebracht. Jene, die mit der Münze kamen um mir von den Steuern zu sprechen, die man dem Kaiser schuldet! Ich habe sie mit sich selbst konfrontiert in ihrem listigen Verhalten mir gegenüber.

Meine Antwort gebe ich nur demjenigen, der sie mit einem offenen Herzen stellt und der eine wirkliche Frage an mich hat.

Ich habe an jenem Tag gelehrt wie sehr jeder Akt, jedes Wort und sogar jede Intention/Vorsatz einen tieferen Sinn hat und entweder dazu beiträgt Gott zu dienen oder nicht.

Gott verlangt von uns, zu jeder Zeit, jeden zu lieben, um mit ihm zu sein, sich an ihn anzunähern. Denn die Zeit der Vergeltung wird eines Tages kommen, für jeden einzelnen, wie auch für alle und dann wird keine Zeit mehr sein, sich zu entscheiden!

Also sieh du das. Einige haben mich an jenem Tag gehört und ihr Leben hat sich danach verändert. Das war für mich eine Freude!


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Weihnachten, eine materielle Eskalation, in der die Seelen stecken bleiben!

Meine ganz Kleine, höre mir aufmerksam zu. Fühle, wie dein Herz sich erwärmt, wenn ich zu dir komme. Ich habe dich nicht erwählt, um dir «Offenbarungen über das Ende der Zeiten» anzuvertrauen, aber es ist dennoch gut zu wissen, dass die Tage gezählt sind. Die Umkehr muss gepre digt werden, die Schläfer gewarnt, jene aufgerüttelt, die sich gehen lassen, denn Satan genießt es, wenn die Seelen im Sumpf versinken. Wer bemüht sich in dieser Adventszeit mit Eifer darum, sich gründlich vorzubereiten, um mich bestmöglich zu empfangen? Ach! An jedem Weihnachtsfest versinkt die Menschheit noch tiefer in der Materie. Niemand strebt mehr danach, seine Instinkte zu bremsen… Man sucht das Vergnügen. Man muss genießen, alles und mit allen Sinnen genießen… Eskalation! Man konsumiert Musik, man stopft sich damit voll, ohne überhaupt darauf zu achten… Man vermehrt die Düfte, alles ist davon durchdrungen… Wo sind sie, die feinen Düfte der ehemaligen Parfümeure, die man zu Füßen meiner Altäre ablegte?... Hütet euch davor, alles Mögliche einzuatmen… Diese berauschenden Düfte machen euch krank und entscheidungsunfähig! • Der Sehsinn wird zerstört vom Konsum der vielen Bilder auf den Bildschirmen und vom unablässigen Betrachten, von Albernheiten. Eure Fernseher sind Götzen: erkennt es doch! Eure Radios spucken Gebrüll, Beschimpfungen und Gotteslästerungen aus… Sie richten eure Kinder zugrunde… Man spricht unablässig von Pädagogie und Erziehung und überlässt doch die Kleinsten dem Sehen und Hören von Hor ror und Lust auf Medienträgern, die nur Wind, Belanglosigkeiten und Grauen verbreiten! Wie werden sich diese Kinder entwickeln? KRANKHEITEN! Im Geist, in den zwischenmenschlichen Beziehungen usw. Ihr zieht Scharen von Barbaren heran. Eines Tages wird Satan sie rufen und eure Gesellschaft kann dann diesen glau bens und gesetzlosen Horden nicht widerstehen. • Der Mund? Er dient dazu, euren Körper zu ernähren, aber er wird fehlgeleitet. Die Schlemmerei wurde in den Rang einer guten Eigenschaft erhoben… Eure Art, euch zu ernähren, schwächt euch… Axelle, ich spreche, um dein Herz zu nähren und damit du weißt, wie du deine Brüder berühren kannst. Ihr müsst solches Verhalten anprangern und reagieren. Ihr müsst eure Bemühungen vereinen. Lasst euch nicht von der Welt einfangen… Treibsand… Nehmt euch die Zeit, gemeinsam nachzudenken. Sucht wieder nach Anhaltspunkten. Betet… Verlasst diesen Treibsand und stützt euch auf den Felsen, der ich bin. Wer heute nicht die Augen öffnet… läuft große Gefahr, es morgen nicht mehr tun zu können. Bete, bete von ganzem Herzen! Betet und bittet mich um alle meine kostbaren Gaben, um standzuhalten. Ihr braucht nicht heldenhaft gegen eure Na tur anzukämpfen: Für solche Heldentaten ist keine Zeit mehr. Vielmehr sollt ihr euch durch die Hände Mariens meinem Herzen übergeben. Sie wird euch sanft und wirkungsvoll zu mir, zu gesunden und einfachen Dingen führen, die euch in der Heiligkeit wachsen lassen.

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Exerzitien, Vorträge  
mit Axelle Mouret und Pater Alfons Maria

Geplante Termine für 2026:

28.11.26           Neuzelle      Samstag    

29.11.26           Berlin           Sonntag

30.11.26           Möhnesee    Montag

01.12.26           Möhnesee    Dienstag

02.12.26           Mittwoch     frei

03.12.26           Donnerstag Aufhausen

04.12.26           Exerzitien   

05.12.26           Exerzitien   

06.12.26           Exerzitien   

07.12.26           Einkehrabend

08.12.26           Einkehrabend       Dienstag

09.12.26           Mittwoch     frei

10.-13.12.26     Johannisthal

Gebets- und Fastengemeinschaften:
Seit 2019 bestehen auf Anregung von Axelle Mouret durchgehend Gebets- und Fastengemeinschaften.
Herzliche Einladung: Eine Stunde in der Woche für die Welt zu beten, gerne öfter, bitte die Stunde, ob Tag oder Nacht, mitteilen. Oder selbst einklicken.
http://gkbrennenderdornbusch.gebetonline.ch
„Durch das Gebet und den Verzicht erreicht ihr viel mehr als durch unbedachte Aktionen: Meine Vielgeliebten fastet und opfert und lobt, um die Strömen meiner Gnaden herabzuziehen… ich (Jesus Christus) segne jeden von Euch!“ Axelle
Herzliche Einladung, einmal monatlich einen Tag für Juni für Priester und Berufene zu fasten. Bitte mitteilen an welchen Tag, dann tragen wir dies ein oder selbst auf den Link klicken:
http://fasten.gebetonline.ch
Info: 01712977969 E. Kühner und 01729285780 M. Köppl, kuehner.elisabeth@gmx.de

Impuls in dieser Woche

Wer geliebt ist, braucht nicht nach dem Sinn des Lebens zu suchen „Gott liebt mich!“ Das ist die großartigste Entdeckung, die ein Mensch machen kann. Gott ist nicht nur Schöpfer, sondern auch Vater aller Menschen, und seine ...

Hymnus

Du höchster, allmächtiger, guter Herr,
Dein sind das Lob und der Ruhm
und die Ehre und aller Segen.
Dir allein, Du Höchster, gebühren sie
und kein Mensch ist würdig,
Deinen Namen zu nennen.

Gelobt seist Du, mein Herr,
mit all Deinen Geschöpfen,
Schwester Sonne besonders,
die den Tag macht
und durch die Du uns erleuchtest.
Schön ist sie
und strahlend mit großem Glanz,
ein Bild von Dir, Du Höchster.

Lobet und preiset meinen Herrn
und dankt und dient ihm
mit großer Demut.


Franz von Assisi

Heilige des Tages

Die Heilige des Tages

Gundula,

Märtyrerin


† um 286 bei Mailand in Italien
... weitere Daten!

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