Seite wählen

 

WORTGOTTESFEIER

Gestalten Sie eine eigene Wortgottesfeier

Gott sprach: Lasst uns Menschen machen!


Gott Vater, Jesus und der Heilige Geist beschlossen am Anfang der Menscheitsgeschichte ein Wesen nach ihrem Bild zu schaffen.
Als Krone der Schöpfung mit Vollmacht über Tiere und Pflanzen wurde der Mensch ein Abbild Gottes. Leider verhielt er sich nicht wie ein Geschöpf, sondern wollte so sein, wie Gott.

Warum Weihnachten als Menschwerdung Gottes notwendig wurde.

1.Mose 1,26

o

Gebet zur Vorbereitung

Denk DU in mir, o JESUS, dann denk ich licht und klar! Sprich DU aus mir, o JESUS, dann sprech‘ ich mild und wahr!

Wirk DU durch mich, o JESUS, gerecht ist dann mein Tun, geheiligt meine Arbeit, geheiligt auch mein Ruh’n!

Erfüll‘ mein ganzes Wesen, durchdring mein ganzes Sein, dass man aus mir kann lesen die große Liebe Dein!

Mach‘, dass ich hier auf Erden durch Deiner Gnad‘ Gewalt kann allen alles werden: Komm, werd‘ in mir Gestalt! Amen

Heilige Theresa von Avilla

Teresa von Ávila

m

Einzug: Wir sagen euch an den lieben Advent

1. Wir sagen euch an den lieben Advent
Sehet, die erste Kerze brennt!
Wir sagen euch an eine heilige Zeit
Machet dem Herrn den Weg bereit!
Freut euch, ihr Christen! Freuet euch sehr
Schon ist nahe der Herr

2. Wir sagen euch an den lieben Advent
Sehet, die zweite Kerze brennt!
So nehmet euch eins um das andere an,
Wie auch der Herr an uns getan!
Freut euch, ihr Christen! Freuet euch sehr
Schon ist nahe der Herr

3. Wir sagen euch an den lieben Advent
Sehet, die dritte Kerze brennt!
Nun tragt eurer Güte hellen Schein
Weit in die dunkle Welt hinein
Freut euch, ihr Christen! …

4. Wir sagen euch an den lieben Advent
Sehet die vierte Kerze brennt!
Gott selber wird kommen.
Er zögert nicht!
Auf, auf ihr Herzen, und werdet licht
Freut euch, ihr Christen! …

Text: Maria Ferschl 1954
Musik: Heinrich Rohr 1954

Laufzeit: 2:35

m

Begrüßung

Gott hat einen Plan mit und für uns Menschen. Aus Liebe schuf die göttliche Dreifaltigkeit den Menschen nach seinem Abbild. Die Beziehung zwischen Gott Vater, Jesus und dem Heiligen Geist ist der Ursprung. Ein Gott in dem 3 Personen in liebevoller Beziehung zueinander stehen, will für seine Geschöpfe eine adäquate Verbindung.

Er schuf den Menschen als Mann und Frau. In der gegenseitigen hingebenden Liebe zwischen Beiden wurde dem Menschen die Schöpfungskraft verliehen. Ihm ist die Gnade der Fruchtbarkeit, der Treue und der Vergebung geschenkt worden.

Die Beziehungen in der Familie sollen nach Gottes Plan Abbild der Heiligen Dreifaltigkeit sein. Und Jesus hat ihnen die Herrlichkeit gegeben, die Gott Vater ihm gegeben hat, damit die Menschen eins sind, wie der Vater und Jesus eins sind (Joh 17,22). Die Einheit zwischen Mann und Frau ist die Basis für eine gute Kindererziehung.

Gottes Plan geht aber noch weiter. Im alten Testament erwählt er sich sein Volk aus, welches er befreit und mit einer Hoffung nährt. Eine Hoffnung auf die Erlösung von Sünde und Tod. Dazu Predigt Johannes die Umkehr und tauft die Menschen zu Kindern Gottes.

Laufzeit: 3:42

o

Gebet

Heiliger Erzengel Michael,

verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels sei du unser Schutz!

Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
du aber Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen,
durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle.
Amen.

Maria, Königin der Heiligen Engel – bitte für uns.

m

Schuldbekenntnis

Ich bekenne Gott dem Allmächtigen
und allen Brüdern und Schwestern,
dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe.

Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken.
Durch meine Schuld, durch meinen Schuld,
durch meine große Schuld.

Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria,
alle Engel und Heiligen
für mich zu beten bei Gott unserem Herrn. Amen

Frau und Mann stehen sich verzweifelt gegenüber. Eine Wand trennt sie voneinander. Vor der Wand hält seine rechte Hand ihre Linke.
m

Kyrie

Kyrie, Kyrie eleison. Kyrie, Kyrie eleison.

   Ewiger Vater, Du hast mit Jesus und dem Heiligen Geist die Menschen nach Eurem Willen als Euer Abbild aus Liebe erschaffen.
   Erbarme Dich, wenn wir uns Euch gegenüber nicht wie Geschöpfe verhalten.

Kyrie, Kyrie eleison. Kyrie, Kyrie eleison.

   Heilige Dreifaltigkeit, von inniger, wahrer und echter Liebe ist Eure Beziehung zueinander geprägt.
   Habt Erbarmen mit uns Menschen, wenn wir in andere Beziehungen miteinander leben.

Kyrie, Kyrie eleison. Kyrie, Kyrie eleison.

  Heilige Dreifaltigkeit, Ihr wolltet die Menschen nicht der Sünde und dem Tod ausgeliefert lassen. Aus Liebe zu uns wurde Jesus Mensch wie wir.
   Habt Erbarmen mit uns, wenn wir diese Erlösungstat immer mehr aus dem Bewustsein verlieren.

Kyrie, Kyrie eleison. Kyrie, Kyrie eleison.

m

Tagesgebet

Dreifaltiger Gott, wir glauben oft nicht, dass wir Menschen als Euer Abbild hier auf Erden leben sollen und bekennen, dass wir oft nicht als Geschöpfe oder Kinder Gottes leben. Wir haben uns neue Götzen geschaffen und sehen uns oft nur selbst.

Hilf uns zu erkennen, dass das Leben nur mit Dir und in wahrer Liebe gelingen kann.

Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus unsern Herrn und Retter. Amen.

Gott hat uns als sein Abbild geschaffen. Wir bekamen den freien Willen und können entscheiden, was wir tun. In dieser Freiheit aßen Eva und Adam die verbotene Frucht.
Da sie Gottes Gesetz mißachteten, mussten sie das Paradies verlassen. Sünde und Tod kamen über die Menschen. Im Schweiße des Angesichtes muss Adam für Nahrung sorgen.
Doch Gott hatte noch den Plan B. Seine Liebe hört nicht auf. Durch die Propheten wird ein Retter verheißen. Nach dem Dunkel kommt ein helles Licht. Von einer Verheißung hören wir nun in der Lesung 

m

Zwischengesang

1. Maria durch ein Dornwald ging. Kyrie eleison!
Maria durch ein Dornwald ging,
der hat in sieben Jahrn kein Laub getragen! Jesus und Maria.

2. Was trug Maria unter ihrem Herzen? Kyrie eleison!
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen. Jesus und Maria.

3. Da haben die Dornen Rosen getragen; Kyrie eleison!
Als das Kindlein durch den Wald getragen,
da haben die Dornen Rosen getragen! Jesus und Maria.

Laufzeit: 3:19

Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, um uns Menschen den verlohrenen Zugang zum Paradies wieder zu eröffnen. Kehrt um und glaubt an das Evangeium.
Die frohe Botschaft ist, dass Jesus Christus unser Retter und Erlöser geworden ist. Er besiegte Satan und löschte unsere Schuld. Unsere Befreiung kommt dann, wenn wir uns ihm als unseren Retter unterordnen. Wir sollen Jünger Jesu werden.

o

Die Geburt Jesu

Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. Diese Einschreibung geschah als erste, als Quirinius Statthalter von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine ⟨Vater⟩stadt.

Es ging aber auch Josef von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa, in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Haus und Geschlecht Davids war, um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.

Und es geschah, als sie dort waren, wurden ihre Tage erfüllt, dass sie gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war.

Besuch der Hirten

Und es waren Hirten in derselben Gegend, die auf freiem Feld blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Und ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, ⟨der⟩ Herr, in Davids Stadt.

Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, die Gott lobten und sprachen:

Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden in den Menschen ⟨des⟩ Wohlgefallens! 

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg in den Himmel auffuhren, dass die Hirten zueinander sagten: Lasst uns doch hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist und die der Herr uns kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden Maria und Josef, und das Kind in der Krippe liegend.

Als sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort bekannt, das über dieses Kind zu ihnen geredet worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie es ihnen gesagt worden war.

m

Wir widersagen dem Bösen und bekennen uns zu Gott

Der Hirte war behindert. Er gehörte zu den Menschen am Rand der Gesellschaft.

Der Hirte nahm seine Schwäche an. Er reinigte seine Wunde und ging weiter.

Er nahm seine Einschränkungen an!

Der Hirte gab nicht auf. Er suchte seine Stärken und gab anderen von seinem Wasser.

Nach der Verheißung der Engel zog es den Hirten zum Kind. Er wurde geheilt, verlor seine Krücken und bekam einen Verband für seine Wunde.

Dem Hirten wurde gesagt: „Du bist zu langsam!“ und „Wir warten nicht auf Dich!“

Der Hirte hörte nicht auf sie. Er laß die Verheißungen Gottes und stellte Fragen.

Er legte seine Hoffnungslosigkeit ab!

Der Hirte bekam neue Hoffnung und rannte so schnell es ging, um das Kind in der Krippe zu suchen.

Im Stall staunte er über das Wahrwerden der Verheißung. Die Jungfrau hatte ein Kind geboren. Der Retter ist da!

Der Hirte wurde abgelehnt. Er durfte nicht mit den anderen essen und musste bei den Schafen bleiben.

Der Hirte regt sich nicht auf. Er verrichtet seinen Dienst.

Er verzichtet auf Widerspruch und Anerkennung!

In seiner Treue zum Dienst sieht er seine Erfüllung. Er wartet ab und bleibt offen.

Im Stall darf er das Kind in seine Arme legen. Das Kind schaut ihn an. Er ist zum Heil für jeden Menschen gekommen!

Stelle Dich Deinen Verletzungen, Schwächen, Unzulänglichkeiten, …

Widersage allem Negativen, Vorurteilen, Meinungen anderer.

Lass das Böse in Dir nicht zu!

Sieh auf Deine Stärken, suche neue Wege, suche Jesus, er richtet Dich auf und gibt Dir Kraft, treu Deine Aufgaben zu erfüllen.

Jesus wurde Mensche, damit wir wieder Menschen werden. Menschen in liebenden Beziehungen untereinander und zu unserem Vater im Himmel.

m

Fürbitten

Dreifaltiger Gott, aus Liebe hast Du Menschen nach Deinem Abbild geschaffen und ihnen Freiheit geschenkt. Wir bitten Dich:

Dreifaliger Gott,
   nimm Dich unserer Beziehungen an.
Guter Gott!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Dreifaliger Gott,
   hilf uns, uns gegeseitig zu achten und zu lieben.
Guter Gott!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Dreifaliger Gott,
   führe uns zur wahren Gotteskindschaft.
Guter Gott!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Dreifaltiger Gott, 
   lass uns als Deine geliebten Kinder Dir Ehre und Lob erweisen.
Guter Gott!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Dreifaltiger Gott, 
   stärke in uns die Bereitschaft zur Umkehr in Dein Reich.
Guter Gott!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Jesus, Du bist unser Erretter und Erlöser. Höre unsere Bitten und erhöhre uns.
Amen

m

Sanctus

Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr,
heilig, heilig, heilig, heilig ist nur er.

Er der nie begonnen, er, der immer war,
ewig ist und waltet sein wird immerdar.

Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr,
heilig, heilig, heilig, heilig ist nur er.

Allmacht, Wunder, Liebe, alles rings umher!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr.

Komposition: Franz Schubert
Text: Traditional

Laufzeit: 2:27

m

Gebet zur geistigen Kommunion

Hilf mir Herr, dass ich nichts so sehr wünsche wie deine Huld,
nichts inniger ersehne, als dich auf dem Altar zu besuchen,
dich in der heiligen Kommunion zu empfangen,
mich mit dir zu unterreden!

Mögen andere nach andern Gütern suchen, –
ich liebe und verlange nichts anderes als das unendliche Gut deiner Liebe;
nur sie will ich suchen, sie will ich finden an den Stufen der Altäre.
Gib, dass ich mich selbst vergesse, dass ich nur noch an deine Güte denke!

Ihr seligen Serafim, um eurer himmlischen Herrlichkeit willen beneide ich euch nicht, wohl aber um der Liebe willen,
die euch erfüllt zu eurem und meinem Gott.
Sagt ihr mir doch, was ich tun muss,
um ihn zu lieben und ihm zu gefallen!

Mein Jesus, dich allein will ich lieben, nur dir gefallen.

Hl. Alfons Liguori

m

Vater Unser

Vater unser, der Du bist im Himmel,
geheiligt werde Dein Name,
Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auch auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute
und vergib uns unsere Schuld.
Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen

Amen.

Laufzeit: 2:27

m

Friedensgebet

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Heiliger Franziskus
m

Es ist ein Ros entsprungen

1. Es ist ein Ros‘ entsprungen
aus einer Wurzel zart,
wie uns die Alten sungen,
von Jesse kam die Art
und hat ein Blümlein ‚bracht
mitten im kalten Winter,
wohl zu der halben Nacht.

2. Das Röslein, das ich meine,
davon Jesaja sagt,
hat uns gebracht alleine
Marie, die Reine, die uns das Blümlein bracht.
Aus Gottes ewgem Rat
hat sie ein Kind geboren
und bleib doch reine Magd.

3. Das Blümelein so kleine,
das duftet uns so süß;
mit einem hellen Scheine
vertreibt’s die Finsternis,
wahr‘ Mensch und wahrer Gott,
hilft uns aus allem Leide,
rettet von Sünd und Tod.

Text: Trier (um 1587) 1599
Musik: Köln 1599

Laufzeit: 2:27

m

Schlussgebet

Barmherziger Gott, wir haben das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung Christi gedacht.

Führe unsere Brüder und Schwestern, besonders die armen Seelen im Fegefeuer, vom Tod zum Leben, aus dem Dunkel zum Licht, aus der Bedrängnis in deinen Frieden.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

m

Wettersegen

Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde erschaffen hat.

Gott, der allmächtige Vater, segne euch und schenke euch gedeihliches Wetter;
er halte Blitz, Hagel und jedes Unheil von euch fern. Amen

Er segne die Felder, die Gärten und den Wald und schenke euch die Früchte der Erde. Amen

Er begleite eure Arbeit, damit ihr in Dankbarkeit und Freude gebraucht,
was durch die Kräfte der Natur und die Mühe des Menschen gewachsen ist. Amen

Das gewähre euch der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Amen

Laufzeit: 7:34

o

Ergänzungen

Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich. Gen 1,27

Gott ist ja ein dreieiniger Gott, und bereits dieser eine Gott pflegt in sich selbst Beziehung. Der Vater liebt den Sohn, der Sohn liebt und ehrt den Vater im Heiligen Geist. Bereits der dreieinige Gott in sich selbst ist also ein Beziehungswesen.

Wenn der Mensch zum Ebenbild Gottes geschaffen ist, dann ist er dementsprechend auch ein Beziehungswesen. Andernfalls wäre er nicht Ebenbild Gottes. Die Bibel spricht eigentlich von der ersten bis zur letzten Seite über Beziehung. Der Mensch ist geschaffen, um in Beziehungen mit anderen zu sein.