Die Heilige Margareta Maria Alacoque, h1>
Margareta Maria Alacoque, h1>
Ordensfrau, Mystikerin
* 22. Juli 1647 in Lhautecour in Burgund in Frankreich
† 17. Oktober 1690 in Paray-le-Monial in Frankreich
... aus ihrem Leben!
Margareta Maria Alacoque (1647–1690) hatte eine durch Familienstreit und Krankheit belastete Kindheit. Dem Wunsch der Familie, sie zu verheiraten, widerstand sie und trat mit 24 Jahren bei den Salesianerinnen in Paray-le-Monial ein. Wegen ihrer Visionen mit Mahnungen bezüglich eingerissener Missstände im Kloster wurde sie für geisteskrank oder besessen gehalten und von Mitschwestern verspottet und gedemütigt. In weiteren Visionen erhielt sie den Auftrag, sich für die Verehrung des Herzens Jesu, insbesondere an jedem ersten Freitag im Monat und am zweiten Freitag nach Fronleichnam, einzusetzen. Dabei fand sie bei Jesuiten, die in ihrem Konvent Beichtväter waren, Unterstützung. Unter einer neuen Oberin wurde sie deren Assistentin und dann Novizenmeisterin – eine Aufgabe, die sie auf dem Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen mit Milde und Weisheit erfüllte. Mit ihren Novizinnen begann sie die Verehrung des Herzens Jesu als eigene Andachtsform. Über Jesuiten verbreitete sich die Herz-Jesu-Verehrung außerhalb des Klosters zunächst durch Bruderschaften und später auch aufgrund päpstlicher Anerkennung.
Legenden oder Worte der Heiligen
Lesung aus dem Schott
Eph 3,14–19
Evangelium aus dem Schott
Mt 11,25–30





