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Die Heilige

Gertrud von Nivelles,

Äbtissin (?) in Nivelles

* 625/626 in Landen (?) in Belgien
† 17. März 659 oder 653 in Nivelles in Belgien

… aus ihrem Leben!

Gertrud wurde 626 als Tochter Pippins des Älteren geboren. Sie trat in das von ihrer Mutter Iduberga (Ida) gestiftete Kloster von Nivelles ein und wurde dort Äbtissin. Sie war aber nicht nur eine große Dame; ihr Leben war ausgefüllt mit dem Studium der Heiligen Schrift und der tätigen Liebe zu den Notleidenden. Gegen sich selbst war sie sehr streng. Mit dreißig Jahren war sie völlig aufgebraucht und musste ihr Amt abgeben. Sie starb mit dreiunddreißig Jahren. Sie gilt als Patronin der Pilger und der Handwerksburschen.


Standbild von Rudolf Siemering, 1895, auf der alten Gertraudenbrücke beim Spittelmarkt - benannt nach dem früheren Gertrauden-Spital an diesem Platz - in Berlin mit der Inschrift: Hei, wie das Naß / Durch die Kehle rinnt Und der Bursche mit eins / Wieder Mut gewinnt Nun dankt er laut / Dir, heilige Gertraud. Ratten und Mäusgezücht / Machst du zunicht, Aber den Armen im Land / Reichst du die Hand.
Joachim Schäfer -

Legenden oder Worte der Heiligen


Lesung aus dem Schott

26 Seht doch auf eure Berufung, Brüder und Schwestern! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme,

27 sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen.

28 Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten,

29 damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott.

30 Von ihm her seid ihr in Christus Jesus, den Gott für uns zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung.

31 Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn; so heißt es schon in der Schrift. 



1 Kor 1,26-31
Evangelium aus dem Schott


Joh 15,7-11

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… Ja, mir geschehe, wie Du es gesagt.

Seit ich nicht mehr mich selbst suche, führe ich das glücklichste Leben, das es geben kann.

Zitat von der Hl. Theresia vom Kinde Jesu

Da entbrannte im Himmel ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen.