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Eucharistische Anbetung am 05.03.2026

in St. Mauritius in Haselstein um 18:00 Uhr oder
nachfolgend online

Eucharistische Anbetung am 05.03.2026

in St. Mauritius in Haselstein um 18:00 Uhr oder
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Mitten unter Euch steht der, den ihr nicht seht

 


Jesus war und ist vielen unerkannt! Das Schriftwort aus dem Johannesevangelium gilt vielfach auch heute noch:
„Mitten unter euch steht der; den ihr nicht kennt“.

Joh 1,26

Wie oft gehen wir achtlos an einer Kirche vorüber, ohne daran zu denken, dass der Herr aller Herren darin wohnt!

Mitten unter Euch steht der, den ihr nicht seht

 


Jesus war und ist vielen unerkannt! Das Schriftwort aus dem Johannesevangelium gilt vielfach auch heute noch:
„Mitten unter euch steht der; den ihr nicht kennt“.

Joh 1,26

Wie oft gehen wir achtlos an einer Kirche vorüber, ohne daran zu denken, dass der Herr aller Herren darin wohnt!

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Gebet zur Vorbereitung

„In Demut bet` ich dich, verborgne Gottheit, an,
Die du den Schleier hier des Brotes umgetan.
Mein Herz, das ganz in dich anschauend sich versenkt,
Sei ganz dir untertan, sei ganz dir hingeschenkt.
Gesicht, Gefühl, Geschmack betrügen sich in dir,
Doch das Gehör verleiht den sicheren Glauben mir.
Was Gottes Sohn gesagt, das glaub` ich hier allein,
Es ist der Wahrheit Wort, und was kann wahrer sein?

Am Kreuzesstamme war die Gottheit nur verhüllt,
Hier hüllt die Menschheit auch sich gnädig in ein Bild;
Doch beide glaubt mein Herz und sie bekennt mein Mund,
Wie einst der Schächer tat in seiner Todesstund`.

Die Wunden seh` ich nicht, wie Thomas einst sie sah;
Doch ruf` ich: Herr, mein Gott, du bist wahrhaftig da!
O gib, dass immer mehr mein Glaub` lebendig sei;
Mach` meine Hoffnung fest, mach` meine Liebe treu.“

Thomas von Aquin

Gebet zur Vorbereitung

„In Demut bet` ich dich, verborgne Gottheit, an,
Die du den Schleier hier des Brotes umgetan.
Mein Herz, das ganz in dich anschauend sich versenkt,
Sei ganz dir untertan, sei ganz dir hingeschenkt.
Gesicht, Gefühl, Geschmack betrügen sich in dir,
Doch das Gehör verleiht den sicheren Glauben mir.
Was Gottes Sohn gesagt, das glaub` ich hier allein,
Es ist der Wahrheit Wort, und was kann wahrer sein?

Am Kreuzesstamme war die Gottheit nur verhüllt,
Hier hüllt die Menschheit auch sich gnädig in ein Bild;
Doch beide glaubt mein Herz und sie bekennt mein Mund,
Wie einst der Schächer tat in seiner Todesstund`.

Die Wunden seh` ich nicht, wie Thomas einst sie sah;
Doch ruf` ich: Herr, mein Gott, du bist wahrhaftig da!
O gib, dass immer mehr mein Glaub` lebendig sei;
Mach` meine Hoffnung fest, mach` meine Liebe treu.“

Thomas von Aquin

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Begrüßung

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Beginnen wir unsere Anbetung mit den Worten von Manuel González Garcia

„Ich begab mich direkt zum Tabernakel… und was für ein Tabernakel das war, mein Gott! Ich musste dort all meinen Glauben aufbringen und meinen ganzen Mut zusammennehmen, um nicht kehrt zu machen und nach Hause zu laufen. Aber ich bin nicht geflohen. Dort, auf den Knien… erfuhr mein Glaube einen so schweigsamen, so geduldigen, so guten Jesus, der mich ansah… der mir so viele Dinge sagte und mir noch mehr Fragen stellte; in seinem Blick spiegelte sich die ganze Traurigkeit wieder, die wir aus dem Evangelium kennen… Der Blick Jesu in diesen Tabernakeln ist einer, der sich in der Seele wie ein Nagel festsetzt und den man nie mehr vergisst. Er wurde für mich zum Ausgangspunkt, um meinen ganzen priesterlichen Auftrag zu erkennen, zu verstehen und vorauszusehen.“

Von jenem Tag an bekehrte sich Manuel González Garcia zu einem eifrigen Verehrer und Apostel der Eucharistie.

 

Manuel González Garcia

Begrüßung

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Beginnen wir unsere Anbetung mit den Worten von Manuel González Garcia

„Ich begab mich direkt zum Tabernakel… und was für ein Tabernakel das war, mein Gott! Ich musste dort all meinen Glauben aufbringen und meinen ganzen Mut zusammennehmen, um nicht kehrt zu machen und nach Hause zu laufen. Aber ich bin nicht geflohen. Dort, auf den Knien… erfuhr mein Glaube einen so schweigsamen, so geduldigen, so guten Jesus, der mich ansah… der mir so viele Dinge sagte und mir noch mehr Fragen stellte; in seinem Blick spiegelte sich die ganze Traurigkeit wieder, die wir aus dem Evangelium kennen… Der Blick Jesu in diesen Tabernakeln ist einer, der sich in der Seele wie ein Nagel festsetzt und den man nie mehr vergisst. Er wurde für mich zum Ausgangspunkt, um meinen ganzen priesterlichen Auftrag zu erkennen, zu verstehen und vorauszusehen.“

Von jenem Tag an bekehrte sich Manuel González Garcia zu einem eifrigen Verehrer und Apostel der Eucharistie.
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Gebet

Heiliger Erzengel Michael,

verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels sei du unser Schutz!

Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
du aber Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen,
um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle.
Amen.

Maria, Königin der Heiligen Engel – bitte für uns.

Laufzeit: 0:39

Gebet um Schutz

Heiliger Erzengel Michael,

verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels sei du unser Schutz!

Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
du aber Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen,
um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle.
Amen.

Maria, Königin der Heiligen Engel – bitte für uns.

Laufzeit: 0:39

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Aussetzung

V: Gelobt und angebetet sei ohne End.

A: Jesus im allerheiligsten Altarssakrament.

 

Jesus, du bist da.

Aussetzung

V: Gelobt und angebetet sei ohne End.
A: Jesus im allerheiligsten Altarssakrament.

Jesus, du bist da.

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Der mich sehende Gott

„El Roi“ ist eine von vielen hebräischen Bezeichnungen für Gott. Im ersten Buch Mose, Kapitel 16. heißt es über Hagar, die ägyptische Magd von Sarai (die Frau von Abraham, die später Sara genannt wird): „Da rief Hagar aus: ‚Ich bin tatsächlich dem begegnet, der mich sieht!‘ Darum nannte sie den HERRN, der mit ihr gesprochen hatte: ‚Du bist der Gott, der mich sieht.‘“

Von Gott gesehen zu werden, bedeutet sehr viel. Er ist da, so hat er es Mose versprochen. Glauben wir auch Jesu Verheißung: „Ich bin bei Euch alle Tage, bis zum Ende der Welt (Mt 28,20).“ Gott kümmert sich um uns!

Laufzeit: 4:19

Video: Du bist der Herr, de mich sieht

„El Roi“ ist eine von vielen hebräischen Bezeichnungen für Gott. Im ersten Buch Mose, Kapitel 16. heißt es über Hagar, die ägyptische Magd von Sarai (die Frau von Abraham, die später Sara genannt wird): „Da rief Hagar aus: ‚Ich bin tatsächlich dem begegnet, der mich sieht!‘ Darum nannte sie den HERRN, der mit ihr gesprochen hatte: ‚Du bist der Gott, der mich sieht.‘“

Von Gott gesehen zu werden, bedeutet sehr viel. Er ist da, so hat er es Mose versprochen. Glauben wir auch Jesu Verheißung: „Ich bin bei Euch alle Tage, bis zum Ende der Welt (Mt 28,20).“ Gott kümmert sich um uns!

Laufzeit: 4:19

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Stille

Stille - lass Jesus zu Dir sprechen, höre ihm zu

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Gebet „Siehe, deine Mutter!!"

„Siehe, deine Mutter!“

Manche Menschen bezeugen, dass sie bei der Anbetung des eucharistischen Herrn auch eine starke Anwesenheit Marias verspüren. Dies ist nicht verwunderlich! Bedenke:

  • Es ist derselbe Leib des Herrn, den Maria in ihrem Schoß getragen und in Bethlehem geboren hat und der hier in der eucharistischen Gestalt anwesend ist.

  • Es ist derselbe Herr, der in Gegenwart Seiner Mutter sein Leben für uns am Kreuz dahingab und uns im Allerheiligsten Sakrament das Andenken an sein Leiden hinterlassen hat.

    • Es ist derselbe Herr, der, jetzt gegenwärtig in der Monstranz, dich einst am Kreuz seiner Mutter anvertraute und dir Maria zur Mutter gab.

    • Lade deshalb Maria ein, mit dir zu beten, wenn du vor dem Allerheiligsten Sakrament weilst.

    • Lade Maria beim Rosenkranzgebet ein, mit dir durch das Leben Jesu zu gehen!

Papst Paul Vl. sprach vom Rosenkranz als einem Evangelium, das auf die Geheimnisse der erlösenden Menschwerdung konzentriert ist.

  • Die Rosenkranz-Geheimnisse haben eine klare christologische Orientierung.

  • Niemand steht Jesus näher als Maria, und sie will Ihn fortwährend der Welt und dir ganz persönlich schenken. Lass dich von ihr zu Jesus führen!

Papst Johannes Paul II. hat für das erste Kapitel des Apostolischen Schreibens „Rosarium Virginis Mariae“ den Titel „Mit Maria Christus betrachten“ gewählt. Darin bezeichnet der Papst Maria als „Vorbild der Kontemplation“. Er schreibt:

„Es bleibt der Auftrag eines jeden Jüngers Christi und somit auch unser Auftrag, die Augen auf das Antlitz Christi gerichtet zu halten und darin das Geheimnis des gewöhnlichen und schmerzlichen Weges Seiner Menschheit zu erkennen, bis hin zum Begreifen des göttlichen Glanzes, der sich endgültig im Auferstandenen, der zur Rechten des Vaters verherrlicht ist, kundtut.

Im Betrachten dieses Angesichtes öffnen wir uns, um das Geheimnis des dreifaltigen Lebens in uns aufzunehmen und um stets aufs Neue die Liebe des Vaters zu erfahren und die Freude des Heiligen Geistes zu verkosten.“

Maria führt in der Anbetung zu Jesus! Deshalb können wir auch singen:

„Rosenkranzkönigin, Fürstin, du hehre,
flehe bei deinem Sohn, dass er gewähre,
was von dem Himmel kommt
und uns zum Heile frommt, Fürstin, Fürstin, du hehre.“

„Siehe, deine Mutter!“

Manche Menschen bezeugen, dass sie bei der Anbetung des eucharistischen Herrn auch eine starke Anwesenheit Marias verspüren. Dies ist nicht verwunderlich! Bedenke:

  • Es ist derselbe Leib des Herrn, den Maria in ihrem Schoß getragen und in Bethlehem geboren hat und der hier in der eucharistischen Gestalt anwesend ist.

  • Es ist derselbe Herr, der in Gegenwart Seiner Mutter sein Leben für uns am Kreuz dahingab und uns im Allerheiligsten Sakrament das Andenken an sein Leiden hinterlassen hat.

    • Es ist derselbe Herr, der, jetzt gegenwärtig in der Monstranz, dich einst am Kreuz seiner Mutter anvertraute und dir Maria zur Mutter gab.

    • Lade deshalb Maria ein, mit dir zu beten, wenn du vor dem Allerheiligsten Sakrament weilst.

    • Lade Maria beim Rosenkranzgebet ein, mit dir durch das Leben Jesu zu gehen!

Papst Paul Vl. sprach vom Rosenkranz als einem Evangelium, das auf die Geheimnisse der erlösenden Menschwerdung konzentriert ist.

  • Die Rosenkranz-Geheimnisse haben eine klare christologische Orientierung.

  • Niemand steht Jesus näher als Maria, und sie will Ihn fortwährend der Welt und dir ganz persönlich schenken. Lass dich von ihr zu Jesus führen!

Papst Johannes Paul II. hat für das erste Kapitel des Apostolischen Schreibens „Rosarium Virginis Mariae“ den Titel „Mit Maria Christus betrachten“ gewählt. Darin bezeichnet der Papst Maria als „Vorbild der Kontemplation“. Er schreibt:

„Es bleibt der Auftrag eines jeden Jüngers Christi und somit auch unser Auftrag, die Augen auf das Antlitz Christi gerichtet zu halten und darin das Geheimnis des gewöhnlichen und schmerzlichen Weges Seiner Menschheit zu erkennen, bis hin zum Begreifen des göttlichen Glanzes, der sich endgültig im Auferstandenen, der zur Rechten des Vaters verherrlicht ist, kundtut.

Im Betrachten dieses Angesichtes öffnen wir uns, um das Geheimnis des dreifaltigen Lebens in uns aufzunehmen und um stets aufs Neue die Liebe des Vaters zu erfahren und die Freude des Heiligen Geistes zu verkosten.“

Maria führt in der Anbetung zu Jesus! Deshalb können wir auch singen:

„Rosenkranzkönigin, Fürstin, du hehre,
flehe bei deinem Sohn, dass er gewähre,
was von dem Himmel kommt
und uns zum Heile frommt, Fürstin, Fürstin, du hehre.“

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Video: Jesus starb für mich

1 Ein schuldiger Sünder war einmal,
Durch das gerechte Gesetz verurteilt, zu sterben;
Eine Hoffnung bleibt, ein einziges Plädoyer,
Jesus, der Erlöser, ist für mich gestorben.

Refrain:
Er starb, um eine Welt vor der Sünde zu retten,
Er starb durch den Tod, meine Seele, um zu gewinnen;
Das all meine Hoffnung, das all meine Bitte,
Er starb für mich, er starb für mich.

2 In tiefer Reue suchte ich ihn,
Wer am Kreuz Erlösung gewirkt hat,
Und lang mit Tränen, auf gebeugtem Knie,
Implor hatte seine Gnade, die für mich gestorben ist. [Refrain]

3 Mit liebevollem Lächeln und Worten des Jubels,
Er hat mich bedrängt, auferstehen zu gehen, meine Furcht hatte ich;
Aus den Banden des Todes hat er mich befreit,
Und gab mir neues Leben und Hoffnung. [Refrain]

4 Mit ihm von allem guten Besitz,
Meine vertrauensvolle Seele findet vollkommene Ruhe;
Und immer wird meine Freude sein,
Für den zu leben, der für mich gestorben ist. [Refrain]

Laufzeit: 5:09

Video: Jesus starb für mich

1 Ein schuldiger Sünder war einmal,
Durch das gerechte Gesetz verurteilt, zu sterben;
Eine Hoffnung bleibt, ein einziges Plädoyer,
Jesus, der Erlöser, ist für mich gestorben.

Refrain:
Er starb, um eine Welt vor der Sünde zu retten,
Er starb durch den Tod, meine Seele, um zu gewinnen;
Das all meine Hoffnung, das all meine Bitte,
Er starb für mich, er starb für mich.

2 In tiefer Reue suchte ich ihn,
Wer am Kreuz Erlösung gewirkt hat,
Und lang mit Tränen, auf gebeugtem Knie,
Implor hatte seine Gnade, die für mich gestorben ist. [Refrain]

3 Mit liebevollem Lächeln und Worten des Jubels,
Er hat mich bedrängt, auferstehen zu gehen, meine Furcht hatte ich;
Aus den Banden des Todes hat er mich befreit,
Und gab mir neues Leben und Hoffnung. [Refrain]

4 Mit ihm von allem guten Besitz,
Meine vertrauensvolle Seele findet vollkommene Ruhe;
Und immer wird meine Freude sein,
Für den zu leben, der für mich gestorben ist. [Refrain]

Laufzeit: 5:09

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Stille

Stille - lass Jesus zu Dir sprechen, höre ihm zu

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Gebet Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt!

Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt!

Ein berühmter Violinist von einem Jugend-Gebetskreis dafür gewonnen, bei einer

gemeldeten    Straßen-Evangelisation mitzuwirken. Die Jugendlichen sangen versuchten, Passanten auf Gott hin anzusprechen.

Von Zeit zu Zeit spielte der Violinist ein traumhaft schönes Solo. Ich stand einige Zeit bei der Jugendgruppe und wusste, dass dieser großartige Künstler auf Jahre hinaus für Konzerte in der ganzen Welt engagiert war.

Fasziniert hörte ich zu. Er spielte, wie eben nur ein außergewöhnlich begnadeter Künstler zu spielen vermag. Nur wenige Passanten jedoch blieben stehen. Kurz! Die allermeisten gingen völlig achtlos vorüber.

„Wenn ihr wüsstet, wie sehr seine Konzerte in aller Welt begehrt sind! Wie schwer es ist, überhaupt eine Konzertkarte zu bekommen. Und jetzt könntet ihr gratis zuhören …

Wenn ihr wüsstet, wer es ist, der da spielt!“ dachte ich.

  • Das ist auch das Schicksal Jesu: Er war und ist von vielen unerkannt! Das Schriftwort aus dem Johannesevangelium gilt vielfach auch heute noch:

    „Mitten unter euch steht der; den ihr nicht kennt“ (Joh 1,26).

  • Wie oft gehen wir achtlos an einer Kirche vorüber, ohne daran zu denken, dass der Herr aller Herren darin wohnt!

Wie oft verhalten wir uns Ihm gegenüber wie bei einem Unbekannten, den wir nicht beachten!                                 

Vielleicht ist es dir möglich, dir häufiger etwas Zeit zu nehmen, um in eine Kirche einzutreten, an der du vorübergehst.                             

Dort grüße den Herrn und halte eine kurze Anbetung.    

  • Der heilige Don Bosco sagte zu seinen Jungen: „Wollt ihr wenig Gnade haben, dann besucht das Allerheiligste nur selten! Wollt ihr viel Gnade haben, dann macht oft eine Besuchung!“

    • „Jesus, ich grüße Dich!

    • Ich danke Dir für Deine Gegenwart.

    • Ich bringe Dir Dank und Anbetung!

    • Ich bringe Dir mein Herz und alle, die zu mir gehören.

    • Segne mich und die Meinen!

    • Segne alle! Segne die Kirche, unsere Heimat, die ganze Welt!“

  • Viele Menschen kennen Jesus noch nicht! „Jesus, ich möchte Dich besser kennen lernen:

    • aus der Heiligen Schrift

    • durch das Leben der Heiligen,

    • durch die Anbetung vor dem Allerheiligsten Sakrament!“

 

  • Jesus wohnt auch in jedem unserer Mitmenschen!

Oft erkennen wir Jesus nicht in ihnen. Und doch hat Jesus gesagt: „Was ihr für einen      Meiner geringsten tan habt, das habt ihr Mir getan“ (Mt 25,40)

  • „Jesus, schenke mir die Gnade, Dich in meinen Brüdern und Schwestern zu erkennen!“

  • Höre auf Jesus in der Stille vor dem Tabernakel!

  • Du wirst in Einklang mit dir kommen und den inneren Frieden finden. Denn Jesus ist dein bester Freund

„Ein Freund ist jemand,
der dir die Melodie
deines Herzens vorsingt,
wenn du sie vergessen hast.“

Du bist unendlich wertvoll, weil Jesus dich unendlich liebt

Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt!

Ein berühmter Violinist von einem Jugend-Gebetskreis dafür gewonnen, bei einer

gemeldeten    Straßen-Evangelisation mitzuwirken. Die Jugendlichen sangen versuchten, Passanten auf Gott hin anzusprechen.

Von Zeit zu Zeit spielte der Violinist ein traumhaft schönes Solo. Ich stand einige Zeit bei der Jugendgruppe und wusste, dass dieser großartige Künstler auf Jahre hinaus für Konzerte in der ganzen Welt engagiert war.

Fasziniert hörte ich zu. Er spielte, wie eben nur ein außergewöhnlich begnadeter Künstler zu spielen vermag. Nur wenige Passanten jedoch blieben stehen. Kurz! Die allermeisten gingen völlig achtlos vorüber.

„Wenn ihr wüsstet, wie sehr seine Konzerte in aller Welt begehrt sind! Wie schwer es ist, überhaupt eine Konzertkarte zu bekommen. Und jetzt könntet ihr gratis zuhören …

Wenn ihr wüsstet, wer es ist, der da spielt!“ dachte ich.

  • Das ist auch das Schicksal Jesu: Er war und ist von vielen unerkannt! Das Schriftwort aus dem Johannesevangelium gilt vielfach auch heute noch:

    „Mitten unter euch steht der; den ihr nicht kennt“ (Joh 1,26).

  • Wie oft gehen wir achtlos an einer Kirche vorüber, ohne daran zu denken, dass der Herr aller Herren darin wohnt!

Wie oft verhalten wir uns Ihm gegenüber wie bei einem Unbekannten, den wir nicht beachten!

Vielleicht ist es dir möglich, dir häufiger etwas Zeit zu nehmen, um in eine Kirche einzutreten, an der du vorübergehst.

Dort grüße den Herrn und halte eine kurze Anbetung.

  • Der heilige Don Bosco sagte zu seinen Jungen: „Wollt ihr wenig Gnade haben, dann besucht das Allerheiligste nur selten! Wollt ihr viel Gnade haben, dann macht oft eine Besuchung!“

    • „Jesus, ich grüße Dich!

    • Ich danke Dir für Deine Gegenwart.

    • Ich bringe Dir Dank und Anbetung!

    • Ich bringe Dir mein Herz und alle, die zu mir gehören.

    • Segne mich und die Meinen!

    • Segne alle! Segne die Kirche, unsere Heimat, die ganze Welt!“

  • Viele Menschen kennen Jesus noch nicht! „Jesus, ich möchte Dich besser kennen lernen:

    • aus der Heiligen Schrift

    • durch das Leben der Heiligen,

    • durch die Anbetung vor dem Allerheiligsten Sakrament!“

  • Jesus wohnt auch in jedem unserer Mitmenschen!

Oft erkennen wir Jesus nicht in ihnen. Und doch hat Jesus gesagt: „Was ihr für einen      Meiner geringsten tan habt, das habt ihr Mir getan“ (Mt 25,40)

  • „Jesus, schenke mir die Gnade, Dich in meinen Brüdern und Schwestern zu erkennen!“

  • Höre auf Jesus in der Stille vor dem Tabernakel!

  • Du wirst in Einklang mit dir kommen und den inneren Frieden finden. Denn Jesus ist dein bester Freund

„Ein Freund ist jemand,
der dir die Melodie
deines Herzens vorsingt,
wenn du sie vergessen hast.“

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Video: Näher mein gott zu Dir

  1. Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.
    Drückt mich auch Kummer hier,
    drohet man mir, soll doch trotz Kreuz
    und Pein dies meine Losung sein:

  2. Bricht mir, wie Jakob dort, Nacht auch herein,
    find ich zum Ruheort nur einen Stein;
    ist selbst im Traume hier mein Sehnen für und für:
    Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

  3. Gehr auch die schmale Bahn aufwärts gar steil,
    führt sie doch himmelan zu unserm Heil.
    Engel, so licht und schön, winken aus selgen Höhn:
    Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

  4. Ist dann die Nacht vorbei, leuchtet die Sonn,
    weih ich mich dir aufs neu vor deinem Thron;
    baue mein Bethel dir und jauchz mit Freuden hier:
    Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

  5. Ist mir auch noch verhüllt dein Weg allhier,
    wird nur mein Wunsch erfüllt: näher zu dir.
    Schließt dann mein Pilgerlauf, schwing ich mich freudig auf:
    Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

Laufzeit: 4:54

Video: Näher mein Gott zu Dir

  1. Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.
    Drückt mich auch Kummer hier,
    drohet man mir, soll doch trotz Kreuz
    und Pein dies meine Losung sein:

  2. Bricht mir, wie Jakob dort, Nacht auch herein,
    find ich zum Ruheort nur einen Stein;
    ist selbst im Traume hier mein Sehnen für und für:
    Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

  3. Gehr auch die schmale Bahn aufwärts gar steil,
    führt sie doch himmelan zu unserm Heil.
    Engel, so licht und schön, winken aus selgen Höhn:
    Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

  4. Ist dann die Nacht vorbei, leuchtet die Sonn,
    weih ich mich dir aufs neu vor deinem Thron;
    baue mein Bethel dir und jauchz mit Freuden hier:
    Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

  5. Ist mir auch noch verhüllt dein Weg allhier,
    wird nur mein Wunsch erfüllt: näher zu dir.
    Schließt dann mein Pilgerlauf, schwing ich mich freudig auf:
    Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

Laufzeit: 4:54

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Stille

Stille - lass Jesus zu Dir sprechen, höre ihm zu

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Wir wollen nun beten und um Heilung bitten.

Eucharistische Anbetung mit Heilungsgebeten bei Radio Horeb

Wir übertragen regelmäßig die Eucharistische Anbetung mit Programmdirektor Pfarrer Kocher. Er betet in den Anliegen unserer Hörer. Inspiriert von Prof. Erik Erikson steht immer wieder die Heilung der Wunden in der psychosozialen Entwicklung der Menschen im Mittelpunkt.

Bei der Formulierung der Heilungsgebete orientiert sich Pfarrer Richard Kocher an der Vorlage von Pallottinerpater Hans Buob SAC. Pater Buob hält jedes Jahr mehrfach diese Heilungsexerzitien im Haus St. Ulrich in Hochaltingen.

Pfarrer Kocher bezieht sich zusätzlich auf das Buch „Heilung der acht Lebensphasen“ von Matthew Linn, Dennis Linn und Sheila Fabricant Linn. Das Buch ist im Unio-Verlag erschienen. Sie können es hier bestellen.

 

Wir wollen nun beten und um Heilung bitten.

Eucharistische Anbetung mit Heilungsgebeten bei Radio Horeb

Wir übertragen regelmäßig die Eucharistische Anbetung mit Programmdirektor Pfarrer Kocher. Er betet in den Anliegen unserer Hörer. Inspiriert von Prof. Erik Erikson steht immer wieder die Heilung der Wunden in der psychosozialen Entwicklung der Menschen im Mittelpunkt.

Bei der Formulierung der Heilungsgebete orientiert sich Pfarrer Richard Kocher an der Vorlage von Pallottinerpater Hans Buob SAC. Pater Buob hält jedes Jahr mehrfach diese Heilungsexerzitien im Haus St. Ulrich in Hochaltingen.

Pfarrer Kocher bezieht sich zusätzlich auf das Buch „Heilung der acht Lebensphasen“ von Matthew Linn, Dennis Linn und Sheila Fabricant Linn. Das Buch ist im Unio-Verlag erschienen. Sie können es hier bestellen.

 

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Video: Jesus ich gebe Dir mein Herz

Dies ist mein Wunsch, dich zu ehren.
Herr, von ganzem Herzen bete ich dich an. Alles, was in mir ist, preise ich dich. Alles, was ich verehre, ist in dir.

Herr, ich gebe dir mein Herz. Ich gebe dir meine Seele, ich lebe nur für dich. Jeder Atemzug, den ich nehme, jeder Augenblick, den ich wach bin,
Herr, dein Wille geschehe in mir.

Dies ist mein Wunsch, dich zu ehren.
Herr, von ganzem Herzen bete ich dich an. Alles, was in mir ist, preise ich dich. Alles, was ich verehre, ist in dir.

Herr, ich gebe dir mein Herz. Ich gebe dir meine Seele, ich lebe nur für dich. Jeder Atemzug, den ich nehme, jeder Augenblick, den ich wach bin,
Herr, dein Wille geschehe in mir.

Und ich werde leben.
Und ich werde für dich leben.
Und ich werde leben.
Und ich werde für dich leben.

Oh, und ich werde leben.
Und ich werde leben.
Und ich werde für dich leben.

Laufzeit: 4:24

Video: Jesus ich gebe Dir mein Herz

Dies ist mein Wunsch, dich zu ehren.
Herr, von ganzem Herzen bete ich dich an. Alles, was in mir ist, preise ich dich. Alles, was ich verehre, ist in dir.

Herr, ich gebe dir mein Herz. Ich gebe dir meine Seele, ich lebe nur für dich. Jeder Atemzug, den ich nehme, jeder Augenblick, den ich wach bin,
Herr, dein Wille geschehe in mir.

Dies ist mein Wunsch, dich zu ehren.
Herr, von ganzem Herzen bete ich dich an. Alles, was in mir ist, preise ich dich. Alles, was ich verehre, ist in dir.

Herr, ich gebe dir mein Herz. Ich gebe dir meine Seele, ich lebe nur für dich. Jeder Atemzug, den ich nehme, jeder Augenblick, den ich wach bin,
Herr, dein Wille geschehe in mir.

Und ich werde leben.
Und ich werde für dich leben.
Und ich werde leben.
Und ich werde für dich leben.

Oh, und ich werde leben.
Und ich werde leben.
Und ich werde für dich leben.

Laufzeit: 4:24

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Segen

V: Der Herr sei mit Euch.
A: Und mit deinem Geiste.

Auf die Fürsprache der hl. Marta segne dich der dreifaltige Gott, der Vater und der Sohn und der Hl. Geist. Amen

 

Video: Segen

V: Der Herr sei mit Euch.
A: Und mit deinem Geiste.

Auf die Fürsprache der hl. Marta segne dich der dreifaltige Gott, der Vater und der Sohn und der Hl. Geist. Amen

Laufzeit: 0:17

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Einsetzung

V: Gelobt und angebetet sei ohne End.

A: Jesus im allerheiligsten Altarssakrament.

V: Gelobt sei Jesus Christus.

A: In alle Ewigkeit.

V: Gehet hin in Frieden.

A: Dank sei Gott dem Herrn.

 

 

Einsetzung

V: Gelobt und angebetet sei ohne End.
A: Jesus im allerheiligsten Altarssakrament.
V: Gelobt sei Jesus Christus.
A: In alle Ewigkeit.

V: Gehet hin in Frieden.
A: Dank sei Gott dem Herrn.

Ergänzungen::

Nimm mein Leben, nimm es ganz
Laufzeit: 3:31