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WORTGOTTESFEIER

Gestalten Sie eine eigene Wortgottesfeier

Das Böse besiegen!


 

Wie blickst Du auf unsere Welt? Was lösen die Kriege, die Wirtschaft, die Politik in Dir aus?
Ist unsere Zukunft sicher?

Wie oft reflektierst Du Dein Leben? Fühlt es sich richtig an? Bist Du zufrieden?
Nach welchen Kriterien triffst Du Deine Entscheidungen? Willst Du besser oder anders leben?

Ein 15-jähriger Sterbender möchte seinem Vater kurz vor seinem Tod noch etwas beibringen.
Erfahrungen, die ihm bewusst wurden, gibt der Heilige Carlo Acutis an seinen Vater weiter.

Zeugnis des Vaters von Carlo Acutis

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Gebet zur Vorbereitung

Mein Vater,
ich überlasse mich Dir.
Mache mit mir, was Du willst.
Was Du auch mit mir tun magst, ich danke Dir.

Zu allen bin ich bereit, alles nehme ich an.
Wenn nur Dein Wille sich an mir erfüllt
und an allen Deinen Geschöpfen,
so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.

In Deine Hände lege ich meine Seele;
ich gebe sie Dir, mein Gott,
mit der ganzen Liebe meines Herzens,
weil ich Dich liebe,
und weil diese Liebe mich treibt,
mich Dir hinzugeben,
mich in Deine Hände zu legen, ohne Maß,
mit einem grenzenlosen Vertrauen;
denn Du bist mein Vater.

Charles de Foucaud

Charles de Foucauld

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Einzug: Immer auf Gott zu vertrauen

Immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu
vertrauen, das ist der beste Weg.

1. Mag es vielen auch töricht scheinen, weil sie Gott und sein Wort verneinen, mag der Teufel zu siegen scheinen, soll dies deine Losung sein: Immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, immer
auf Gott zu vertrauen, das ist der beste Weg.

2. Mögen Freunde dich auch verlassen, mag die Welt dich schmähen und hassen, Jesus wird deine Hand erfassen, will dein Freund und Helfer sein: Immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, das ist der beste Weg.

3. Mag die Krankheit bedrohn dein Leben, mag sich Krieg und Gefahr erheben, mag die Welt auch vor Furcht erbeben, Gott will deine Zuflucht sein: Immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, das ist der beste Weg.

4. Will die Sorge nicht von dir weichen, will die Einsamkeit dich beschleichen, will dich Unglück und Tod erreichen, niemals lässt Gott dich allein: Immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, immer auf Gott zu vertrauen, das ist der beste Weg.

Text: Herbert Masuch
Melodie: Spiritual

Laufzeit: 3:23

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Begrüßung

Gott hat einen Plan mit und für uns Menschen. Aus Liebe schuf die göttliche Dreifaltigkeit den Menschen nach seinem Abbild. Die Beziehung zwischen Gott Vater, Jesus und dem Heiligen Geist ist der Ursprung. Ein Gott in dem 3 Personen in liebevoller Beziehung zueinander stehen, will für seine Geschöpfe eine adäquate Verbindung.

Er schuf den Menschen als Mann und Frau. In der gegenseitigen hingebenden Liebe zwischen Beiden wurde dem Menschen die Schöpfungskraft verliehen. Ihm ist die Gnade der Fruchtbarkeit, der Treue und der Vergebung geschenkt worden.

Die Beziehungen in der Familie sollen nach Gottes Plan Abbild der Heiligen Dreifaltigkeit sein. Und Jesus hat ihnen die Herrlichkeit gegeben, die Gott Vater ihm gegeben hat, damit die Menschen eins sind, wie der Vater und Jesus eins sind (Joh 17,22). Die Einheit zwischen Mann und Frau ist die Basis für eine gute Kindererziehung.

Gottes Plan geht aber noch weiter. Im alten Testament erwählt er sich sein Volk aus, welches er befreit und mit einer Hoffung nährt. Eine Hoffnung auf die Erlösung von Sünde und Tod. Dazu Predigt Johannes die Umkehr und tauft die Menschen zu Kindern Gottes.

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Gebet

Heiliger Erzengel Michael,

verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels sei du unser Schutz!

Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
du aber Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen,
durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle.
Amen.

Maria, Königin der Heiligen Engel – bitte für uns.

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Schuldbekenntnis

Ich bekenne Gott dem Allmächtigen
und allen Brüdern und Schwestern,
dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe.

Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken.
Durch meine Schuld, durch meinen Schuld,
durch meine große Schuld.

Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria,
alle Engel und Heiligen
für mich zu beten bei Gott unserem Herrn. Amen

Frau und Mann stehen sich verzweifelt gegenüber. Eine Wand trennt sie voneinander. Vor der Wand hält seine rechte Hand ihre Linke.
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Kyrie

Herr erbarme Dich, erbarme Dich, Herr erbarme Dich, Herr erbarme Dich.

   Jesus Du bist Liebe, Güte, Weg und Wahrheit. Erbarme Dich, wenn wir das nicht sehen!.

Christus erbarme Dich, erbarme Dich, Christus erbarme Dich, Christus erbarme Dich.

   Jesus Du hast dem Teufel widersprochen. Erbarme Dich, wenn wir ihn nicht wahrnehmen!

Christus erbarme Dich, erbarme Dich, Christus erbarme Dich, Christus erbarme Dich.

  Jesus Du hast Sünde und Tod für uns überwunden. Erbarme Dich, unseres Unglaubens!

Herr erbarme Dich, erbarme Dich, Herr erbarme Dich, Herr erbarme Dich.

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Tagesgebet

Gott, unser Vater.

Du hast uns für die Freude erschaffen.
Dennoch begleiten negative Einflüsse unser Leben.

Hilf, dass wir dir glauben
und auch in Stunden der Not dir vertrauen.

Mach uns durch Vertrauen in Dich reifer
und hellhörig für die Not der anderen.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.

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Zwischengesang

1. Maria durch ein Dornwald ging. Kyrie eleison!
Maria durch ein Dornwald ging,
der hat in sieben Jahrn kein Laub getragen! Jesus und Maria.

2. Was trug Maria unter ihrem Herzen? Kyrie eleison!
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen. Jesus und Maria.

3. Da haben die Dornen Rosen getragen; Kyrie eleison!
Als das Kindlein durch den Wald getragen,
da haben die Dornen Rosen getragen! Jesus und Maria.

Laufzeit: 3:19

Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, um uns Menschen den verlohrenen Zugang zum Paradies wieder zu eröffnen. Kehrt um und glaubt an das Evangeium.
Die frohe Botschaft ist, dass Jesus Christus unser Retter und Erlöser geworden ist. Er besiegte Satan und löschte unsere Schuld. Unsere Befreiung kommt dann, wenn wir uns ihm als unseren Retter unterordnen. Wir sollen Jünger Jesu werden.

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Die Geburt Jesu

Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. Diese Einschreibung geschah als erste, als Quirinius Statthalter von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine ⟨Vater⟩stadt.

Es ging aber auch Josef von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa, in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus dem Haus und Geschlecht Davids war, um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seiner Verlobten, die schwanger war.

Und es geschah, als sie dort waren, wurden ihre Tage erfüllt, dass sie gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war.

Besuch der Hirten

Und es waren Hirten in derselben Gegend, die auf freiem Feld blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Und ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, ⟨der⟩ Herr, in Davids Stadt.

Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, die Gott lobten und sprachen:

Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden in den Menschen ⟨des⟩ Wohlgefallens! 

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg in den Himmel auffuhren, dass die Hirten zueinander sagten: Lasst uns doch hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist und die der Herr uns kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden Maria und Josef, und das Kind in der Krippe liegend.

Als sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort bekannt, das über dieses Kind zu ihnen geredet worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten zurück, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie es ihnen gesagt worden war.

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Fürbitten

Lasst uns beten zu Jesus Christus, der dem Bösen widersagte und uns von Sünde und Tod befreit hat:

■ Wir bitten dich um Mut und Kraft, dem Bösen zu widerstehen und das Gute erkennen und suchen.
Christus höre uns. A: Christus erhöhre uns.

■ Wir bitten dich um deinen Geist, der uns zum Vertrauen und Glauben leitet.
Christus höre uns. A: Christus erhöhre uns.

■ Wir bitten dich für unsere Angehörigen und Freunde und Begleiter: Bewahre sie vor den Einflüssen des Bösen und schenke ihnen Kraft und Mut.
Christus höre uns. A: Christus erhöhre uns.

■ Wir bitten dich um ein Vertrauen in Dich und Deine Hilfe in Angriffen und Versuchungen.
Christus höre uns. A: Christus erhöhre uns.

■ Lass uns das Gebet: Jesus, ich vertrau auf Dich! nie vergessen. 
Christus höre uns. A: Christus erhöhre uns.

Denn du bist die Quelle ewigen Lebens. Dir sei Dank und Lobpreis in alle Ewigkeit.
A: Amen.

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Sanctus

Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr,
heilig, heilig, heilig, heilig ist nur er.

Er der nie begonnen, er, der immer war,
ewig ist und waltet sein wird immerdar.

Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr,
heilig, heilig, heilig, heilig ist nur er.

Allmacht, Wunder, Liebe, alles rings umher!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr.

Komposition: Franz Schubert
Text: Traditional

Laufzeit: 2:27

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Gebet zur geistigen Kommunion

Hilf mir Herr, dass ich nichts so sehr wünsche wie deine Huld,
nichts inniger ersehne, als dich auf dem Altar zu besuchen,
dich in der heiligen Kommunion zu empfangen,
mich mit dir zu unterreden!

Mögen andere nach andern Gütern suchen, –
ich liebe und verlange nichts anderes als das unendliche Gut deiner Liebe;
nur sie will ich suchen, sie will ich finden an den Stufen der Altäre.
Gib, dass ich mich selbst vergesse, dass ich nur noch an deine Güte denke!

Ihr seligen Serafim, um eurer himmlischen Herrlichkeit willen beneide ich euch nicht, wohl aber um der Liebe willen,
die euch erfüllt zu eurem und meinem Gott.
Sagt ihr mir doch, was ich tun muss,
um ihn zu lieben und ihm zu gefallen!

Mein Jesus, dich allein will ich lieben, nur dir gefallen.

Hl. Alfons Liguori

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Vater Unser

Vater unser, der Du bist im Himmel,
geheiligt werde Dein Name,
Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auch auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute
und vergib uns unsere Schuld.
Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen

Amen.

Laufzeit: 2:27

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Friedensgebet

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Heiliger Franziskus
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Es ist ein Ros entsprungen

1. Es ist ein Ros‘ entsprungen
aus einer Wurzel zart,
wie uns die Alten sungen,
von Jesse kam die Art
und hat ein Blümlein ‚bracht
mitten im kalten Winter,
wohl zu der halben Nacht.

2. Das Röslein, das ich meine,
davon Jesaja sagt,
hat uns gebracht alleine
Marie, die Reine, die uns das Blümlein bracht.
Aus Gottes ewgem Rat
hat sie ein Kind geboren
und bleib doch reine Magd.

3. Das Blümelein so kleine,
das duftet uns so süß;
mit einem hellen Scheine
vertreibt’s die Finsternis,
wahr‘ Mensch und wahrer Gott,
hilft uns aus allem Leide,
rettet von Sünd und Tod.

Text: Trier (um 1587) 1599
Musik: Köln 1599

Laufzeit: 2:27

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Schlussgebet

Barmherziger Gott, wir haben das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung Christi gedacht.

Führe unsere Brüder und Schwestern, besonders die armen Seelen im Fegefeuer, vom Tod zum Leben, aus dem Dunkel zum Licht, aus der Bedrängnis in deinen Frieden.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

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Segen

Der Herr sei mit dir
Und mit deinem Geiste

Deinen Segen, Herr, sende herab auf alles Leben dieser Erde, auf die Tiere des Feldes und die Vögel des Himmels, auf alles Leben im Wasser, auf die Früchte des Feldes und alle Pflanzen deiner Schöpfung. AMEN

Deinen Segen, Herr, sende herab auf alle Menschen dieser Erde, auf die Kinder und Greise, auf Männer und Frauen, auf jene, die kein Dach über dem Kopf haben und auf jene, die in Reichtum und Wohlstand leben, auf alle, die hungern und dürsten nach Wasser und Brot, nach Frieden und Gerechtigkeit
und nach Worten ewigen Lebens. AMEN

Deinen Segen, Herr, sende herab, auf alle, die deinen Segen heute brauchen. Herr, unser Gott, erfülle uns mit der ganzen Kraft deines Segens: Uns, – und alle Menschen in unserer Gemeinde, – alles was durch deine Gnade wächst und gedeiht – und erhalte uns in deinem Segen. AMEN

Das gewähre euch der dreieinige Gott: der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. AMEN

Laufzeit: 7:34

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Ergänzungen

Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich. Gen 1,27

Gott ist ja ein dreieiniger Gott, und bereits dieser eine Gott pflegt in sich selbst Beziehung. Der Vater liebt den Sohn, der Sohn liebt und ehrt den Vater im Heiligen Geist. Bereits der dreieinige Gott in sich selbst ist also ein Beziehungswesen.

Wenn der Mensch zum Ebenbild Gottes geschaffen ist, dann ist er dementsprechend auch ein Beziehungswesen. Andernfalls wäre er nicht Ebenbild Gottes. Die Bibel spricht eigentlich von der ersten bis zur letzten Seite über Beziehung. Der Mensch ist geschaffen, um in Beziehungen mit anderen zu sein.