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WORTGOTTESFEIER

Gestalten Sie eine eigene Wortgottesfeier

Baue auf Deine Erlösung!


Auf welches Fundament baust Du Dein Leben auf? Ist es Deine Ausbildung, Dein Wissen, Dein Können, die Familie, Karriere, Besitz, Macht, Guthaben, Urlaub, Luxus, ..?

Der Psalm 127 sagt: „Ohne Gottes Mitwirken ist alle Mühe letztlich leer. Mit Gott ist dieselbe Mühe getragen, gesegnet und bekommt Bestand. Jesus sagt, dass jeder der nicht auf seine Worte hört, sein Leben auf Sand baut (Matthäus 7,26).

Nach welchen Normen und Werten richtest Du Dein Leben aus?
Christi Auferstehung ist der Beginn einer neuen Menschheit (Papst Leo). Beginne auch Du, Dein Leben auf Jesus zu bauen. Er liebt Dich und hat Dich erlöst. Es liegt an Dir, dieses Geschenk anzunehmen.

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Gebet zur Vorbereitung

„In Demut bet` ich dich, verborgne Gottheit, an,
Die du den Schleier hier des Brotes umgetan.
Mein Herz, das ganz in dich anschauend sich versenkt,
Sei ganz dir untertan, sei ganz dir hingeschenkt.
Gesicht, Gefühl, Geschmack betrügen sich in dir,
Doch das Gehör verleiht den sicheren Glauben mir.
Was Gottes Sohn gesagt, das glaub` ich hier allein,
Es ist der Wahrheit Wort, und was kann wahrer sein?

Am Kreuzesstamme war die Gottheit nur verhüllt,
Hier hüllt die Menschheit auch sich gnädig in ein Bild;
Doch beide glaubt mein Herz und sie bekennt mein Mund,
Wie einst der Schächer tat in seiner Todesstund`.

Die Wunden seh` ich nicht, wie Thomas einst sie sah;
Doch ruf` ich: Herr, mein Gott, du bist wahrhaftig da!
O gib, dass immer mehr mein Glaub` lebendig sei;
Mach` meine Hoffnung fest, mach` meine Liebe treu.

Heiligee Thomas von Aquin

Heiliger Thomas von Aquin

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Preis dem Todesüberwinder,

1) Preis dem Todesüberwinder,
der da starb auf Golgotha;
dem Erlöser aller Sünder,
Preis ihm und Halleluja!
Lasst des Jubels Harfe klingen,
lasst von Herzen froh uns singen:
Halleluja, Jesus lebt, Jesus lebt, Jesus lebt, Halleluja, Jesus lebt!

2) Uns vom Tode zu befreien,
sank er in des Grabes Nacht;
unser Leben zu erneuen,
steht er auf durch Gottes Macht.
Tod, du bist im Sieg verschlungen,
und das Leben ist errungen.
Halleluja, Jesus lebt, Jesus lebt, Jesus lebt, Halleluja, Jesus lebt!

3) Uns zum Himmel zu erheben,
geht er zu dem Vater hin;
lasst uns ihm zu Ehren leben,
dann ist Sterben uns Gewinn.
Dort zu seines Vaters Rechten,
zieht er an sich die Gerechten.
Halleluja, Jesus lebt, Jesus lebt, Jesus lebt, Halleluja, Jesus lebt!

Laufzeit: 13:22

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Begrüßung

Vor kurzem feierten wir Ostern – Das Fest der Auferstehung Jesu Christi.
Christen feiern den Sieg des
Lebens über den Tod,
des Lichts über die Finsternis und
der Hoffnung über die Verzweiflung.

Für den heilige Paulus ist die Auferstehung das zentrale Thema unseres Glaubens. Christus ist der Erste der Entschlafenen. So wie durch Adam der Tod gekommen ist, so kommt auch durch Jesus die Auferstehung von den Toten (1 Korinther 15,20-21).

Unser irdisches Leben wird verwandelt. Der Tod ist nicht das Ende! Wir werden, so wie Jesus, auferstehen.

Lasst uns, unser Leben so gestalten, das wir unserer Auferstehung immer näher kommen.

Laufzeit: 2:16

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Gebet

Heiliger Erzengel Michael,

verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels sei du unser Schutz!

Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
du aber Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen,
durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle.
Amen.

Maria, Königin der Heiligen Engel – bitte für uns.

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Schuldbekenntnis

Ich bekenne Gott dem Allmächtigen
und allen Brüdern und Schwestern,
dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe.

Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken.
Durch meine Schuld, durch meinen Schuld,
durch meine große Schuld.

Darum bitte ich die selige Jungfrau Maria,
alle Engel und Heiligen
für mich zu beten bei Gott unserem Herrn. Amen

Frau und Mann stehen sich verzweifelt gegenüber. Eine Wand trennt sie voneinander. Vor der Wand hält seine rechte Hand ihre Linke.
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Kyrie

Herr erbarme Dich, erbarme Dich. Herr erbarme Dich, Herr erbarme Dich.

   Ewiger Gott, Du hast uns erlöst. Jesus hat den Lösepreis mit seinem Leben bezahlt.
Führe uns immer mehr auf den Weg, den Du für unser Heil vorbereitet hast.

Herr erbarme Dich, erbarme Dich. Herr erbarme Dich, Herr erbarme Dich.

   Ewiger Gott, Du vergibst die Schuld. Du bist barmherzig – wir aber hartherzig.
Führe uns zur wahren Umkehr und Erkenntnis, damit wir das Ziel erreichen.

Herr erbarme Dich, erbarme Dich. Herr erbarme Dich, Herr erbarme Dich.

  Ewiger Gott, Du bist stärker als der Tod. Du machst alles neu. In Dir sind wir eine neue Schöpfung.
Führe uns in eine lebendige beziehung mit Dir.

Herr erbarme Dich, erbarme Dich. Herr erbarme Dich, Herr erbarme Dich.

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Tagesgebet

Allmächtiger, ewiger Gott, am Ostern hast du durch deinen Sohn den Tod besiegt
und uns den Zugang zum ewigen Leben erschlossen.

Darum begehen wir in Freude das Fest seiner Auferstehung. Schaffe uns neu durch deinen Geist,
damit auch wir auferstehen und im Licht des Lebens wandeln.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.

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Lesung: Der Auferweckungsleib als endzeitliche Neuschöpfung

Wie werden die Toten auferweckt, was für einen Leib werden sie haben? 

Du Tor! Auch das, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. Und was du säst, ist noch nicht der Leib, der entstehen wird; es ist nur ein nacktes Samenkorn, zum Beispiel ein Weizenkorn oder ein anderes. Gott gibt ihm den Leib, den er vorgesehen hat, und zwar jedem Samen einen eigenen Leib. Nicht alles Fleisch ist dasselbe: Das Fleisch der Menschen ist anders als das des Viehs, das Fleisch der Vögel ist anders als das der Fische. 

Auch gibt es Himmelskörper und irdische Körper. Die Schönheit der Himmelskörper ist anders als die der irdischen Körper. Der Glanz der Sonne ist anders als der Glanz des Mondes, anders als der Glanz der Sterne; denn auch die Gestirne unterscheiden sich durch ihren Glanz. 

So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich. 
Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. 

Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen. So steht es auch in der Schrift: Adam, der erste Mensch, wurde ein irdisches Lebewesen. Der letzte Adam wurde lebendig machender Geist. 

Aber zuerst kommt nicht das Überirdische; zuerst kommt das Irdische, dann das Überirdische. Der erste Mensch stammt von der Erde und ist Erde; der zweite Mensch stammt vom Himmel. Wie der von der Erde irdisch war, so sind es auch seine Nachfahren. Und wie der vom Himmel himmlisch ist, so sind es auch seine Nachfahren. 

Wie wir nach dem Bild des Irdischen gestaltet wurden, so werden wir auch nach dem Bild des Himmlischen gestaltet werden. 

1.Korinther 15,35-49

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Zwischengesang

1. Dies ist der Tag, den Gott gemacht,
der Freud in alle Welt gebracht.
Es freu sich, was sich freuen kann,
denn Wunder hat der Herr getan.

2. Verklärt ist alles Leid der Welt.
Des Todes Dunkel ist erhellt.
Der Herr erstand mit Gottes Macht,
hat neues Leben uns gebracht.

Laufzeit: 1:44

Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, um uns Menschen den verlohrenen Zugang zum Paradies wieder zu eröffnen. Kehrt um und glaubt an das Evangeium.
Die frohe Botschaft ist, dass Jesus Christus unser Retter und Erlöser geworden ist. Er besiegte Satan und löschte unsere Schuld. Unsere Befreiung kommt dann, wenn wir uns ihm als unseren Retter unterordnen. Wir sollen Jünger Jesu werden.

Er sah und glaubte

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Mágdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab
und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.

Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen:
Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.

Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen,
aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor
und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein.

Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen
und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden,
sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.

Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.
Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse.

Laufzeit: 4:52

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Wir widersagen dem Bösen und bekennen uns zu Gott

Der Hirte war behindert. Er gehörte zu den Menschen am Rand der Gesellschaft.

Der Hirte nahm seine Schwäche an. Er reinigte seine Wunde und ging weiter.

Er nahm seine Einschränkungen an!

Der Hirte gab nicht auf. Er suchte seine Stärken und gab anderen von seinem Wasser.

Nach der Verheißung der Engel zog es den Hirten zum Kind. Er wurde geheilt, verlor seine Krücken und bekam einen Verband für seine Wunde.

Dem Hirten wurde gesagt: „Du bist zu langsam!“ und „Wir warten nicht auf Dich!“

Der Hirte hörte nicht auf sie. Er laß die Verheißungen Gottes und stellte Fragen.

Er legte seine Hoffnungslosigkeit ab!

Der Hirte bekam neue Hoffnung und rannte so schnell es ging, um das Kind in der Krippe zu suchen.

Im Stall staunte er über das Wahrwerden der Verheißung. Die Jungfrau hatte ein Kind geboren. Der Retter ist da!

Der Hirte wurde abgelehnt. Er durfte nicht mit den anderen essen und musste bei den Schafen bleiben.

Der Hirte regt sich nicht auf. Er verrichtet seinen Dienst.

Er verzichtet auf Widerspruch und Anerkennung!

In seiner Treue zum Dienst sieht er seine Erfüllung. Er wartet ab und bleibt offen.

Im Stall darf er das Kind in seine Arme legen. Das Kind schaut ihn an. Er ist zum Heil für jeden Menschen gekommen!

Stelle Dich Deinen Verletzungen, Schwächen, Unzulänglichkeiten, …

Widersage allem Negativen, Vorurteilen, Meinungen anderer.

Lass das Böse in Dir nicht zu!

Sieh auf Deine Stärken, suche neue Wege, suche Jesus, er richtet Dich auf und gibt Dir Kraft, treu Deine Aufgaben zu erfüllen.

Jesus wurde Mensche, damit wir wieder Menschen werden. Menschen in liebenden Beziehungen untereinander und zu unserem Vater im Himmel.

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Fürbitten

Dreifaltiger Gott, Dein Plan für uns ist die Erlösung. Jesus hat alles dafür gegeben. Nun kommt es auf uns an, als Erlöste zu leben. Wir bitten Dich:

Jesus, Du hast uns Deinen Vater und sein Reich verkündet. Wir glauben aber oft nur an uns selbst und unsere Fähigkeiten.
Sei Du mit Deinem Vater und dem Heiligen Geist dasFundament in unserem Leben.
   Auferstandener Jesus!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Jesus, Du willst alle unsere Sünden auf Dich nehmen und willst uns unsere Schuld verzeihen.
Schenke uns die Kraft, unsere Sünden zu bereuen und sie in der Beichte zu bekennen.
   Auferstandener Jesus!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Jesus, Du bist standhaft und entschlossen Deinen Weg bis zum Tod am Kreuz gegangen.
Lass uns erkennen, dass der Tod nur ein Übergang zu einem neuen Leben ist. 

   Auferstandener Jesus!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Jesus, Du sagst, dass wir unser Vertrauen auf Dich setzten sollen.
Lass uns unsere Erlösung annehmen und als Erlöste leben.
   Auferstandener Jesus!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Jesus, Du bist den Jüngern mehrmals erschienen und hast Thomas Deine Wundmale gezeigt.
Lehre uns, immer mehr an Deine Auferstehung zu glauben.
   Auferstandener Jesus!   Wir bitten Dich erhöhre uns.

Jesus, Du bist unser Erretter und Erlöser. Höre unsere Bitten und erhöhre uns.
Amen

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Sanctus

Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr,
heilig, heilig, heilig, heilig ist nur er.

Er der nie begonnen, er, der immer war,
ewig ist und waltet sein wird immerdar.

Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr,
heilig, heilig, heilig, heilig ist nur er.

Allmacht, Wunder, Liebe, alles rings umher!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr.

Komposition: Franz Schubert
Text: Traditional

Laufzeit: 2:27

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Gebet zur geistigen Kommunion

Hilf mir Herr, dass ich nichts so sehr wünsche wie deine Huld,
nichts inniger ersehne, als dich auf dem Altar zu besuchen,
dich in der heiligen Kommunion zu empfangen,
mich mit dir zu unterreden!

Mögen andere nach andern Gütern suchen, –
ich liebe und verlange nichts anderes als das unendliche Gut deiner Liebe;
nur sie will ich suchen, sie will ich finden an den Stufen der Altäre.
Gib, dass ich mich selbst vergesse, dass ich nur noch an deine Güte denke!

Ihr seligen Serafim, um eurer himmlischen Herrlichkeit willen beneide ich euch nicht, wohl aber um der Liebe willen,
die euch erfüllt zu eurem und meinem Gott.
Sagt ihr mir doch, was ich tun muss,
um ihn zu lieben und ihm zu gefallen!

Mein Jesus, dich allein will ich lieben, nur dir gefallen.

Hl. Alfons Liguori

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Vater Unser

Vater unser, der Du bist im Himmel,
geheiligt werde Dein Name,
Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auch auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute
und vergib uns unsere Schuld.
Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen

Amen.

Laufzeit: 2:27

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Friedensgebet

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Heiliger Franziskus
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Es ist ein Ros entsprungen

1. Es ist ein Ros‘ entsprungen
aus einer Wurzel zart,
wie uns die Alten sungen,
von Jesse kam die Art
und hat ein Blümlein ‚bracht
mitten im kalten Winter,
wohl zu der halben Nacht.

2. Das Röslein, das ich meine,
davon Jesaja sagt,
hat uns gebracht alleine
Marie, die Reine, die uns das Blümlein bracht.
Aus Gottes ewgem Rat
hat sie ein Kind geboren
und bleib doch reine Magd.

3. Das Blümelein so kleine,
das duftet uns so süß;
mit einem hellen Scheine
vertreibt’s die Finsternis,
wahr‘ Mensch und wahrer Gott,
hilft uns aus allem Leide,
rettet von Sünd und Tod.

Text: Trier (um 1587) 1599
Musik: Köln 1599

Laufzeit: 2:27

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Schlussgebet

Barmherziger Gott, wir haben das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung Christi gedacht.

Führe unsere Brüder und Schwestern, besonders die armen Seelen im Fegefeuer, vom Tod zum Leben, aus dem Dunkel zum Licht, aus der Bedrängnis in deinen Frieden.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

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Der Segen Urbi et Orbi

Papst Leo XIV. spendet seinen Segen der Stadt und dem Erdkreis!

Laufzeit: 2:57

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Ergänzungen

Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich. Gen 1,27

Gott ist ja ein dreieiniger Gott, und bereits dieser eine Gott pflegt in sich selbst Beziehung. Der Vater liebt den Sohn, der Sohn liebt und ehrt den Vater im Heiligen Geist. Bereits der dreieinige Gott in sich selbst ist also ein Beziehungswesen.

Wenn der Mensch zum Ebenbild Gottes geschaffen ist, dann ist er dementsprechend auch ein Beziehungswesen. Andernfalls wäre er nicht Ebenbild Gottes. Die Bibel spricht eigentlich von der ersten bis zur letzten Seite über Beziehung. Der Mensch ist geschaffen, um in Beziehungen mit anderen zu sein.