Die Heiligen

Allerheiligen,

GEDENKEN ALLER HEILIGEN



... aus ihrem Leben!

Das Hochfest Allerheiligen gewährt uns einen Blick in »die heilige Stadt, unsere Heimat, das himmlische Jerusalem«, auf »unsere Brüder und Schwestern, die schon zur Vollendung gelangt sind« (Präfation). Allerheiligen ist »ein Erntedankfest für die Frucht des Pascha-Mysteriums« (Adolf Adam). Es ist das »herbstliche Osterfest«, an dem die Kirche das neue Leben in Gott feiert, in das die Heiligen gelangt sind, das allen Christen verheißen ist. Die Anfänge des Hochfestes Allerheiligen gehen im Osten bis ins 4. Jahrhundert zurück. Im griechischen Kalender heißt der 1. Sonntag nach Pfingsten »Sonntag der Heiligen«. In Rom wurde seit dem 7. Jahrhundert am 13. Mai der Weihe des römischen Pantheons zu Ehren der seligen Jungfrau Maria und aller Märtyrer und Märtyrinnen gedacht. Das Fest aller Heiligen am 1. November kam im 8. Jahrhundert aus Irland und England auf den europäischen Kontinent und hat sich bald allgemein durchgesetzt.


Legenden oder Worte der Heiligen


Lesung aus dem Schott


Offb 7,2–4.9–14
Evangelium aus dem Schott


Mt 5,1–12

Impressionen anderer Heiliger

Eine Reise zu Elisabeth von Thüringen

Heilige und Namenspatrone sind Teil der unsichbaren Welt

Weihegebet an die Heiligste Dreifaltigkeit durch Maria
Gebet zur Mutter von der immerwährenden Hilfe

Siehe, ich bin eine Magd des Herrn

... Ja, mir geschehe, wie Du es gesagt.

Seit ich nicht mehr mich selbst suche, führe ich das glücklichste Leben, das es geben kann.

Zitat von der Hl. Theresia vom Kinde Jesu

Da entbrannte im Himmel ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen.